Bittere Rapid-Pleite
Schöttel: "Wir sind selber schuld"
Rapids ohnehin geringe Chancen auf den Aufstieg ins Sechzehntelfinale der Fußball-Europa-League haben sich schon nach dem ersten Spiel der Gruppenphase beträchtlich reduziert. Beim 1:2 am Donnerstag im leeren Happel-Stadion gegen Rosenborg Trondheim verschenkten die Hütteldorfer gegen den wohl schwächsten Gegner in Pool K dermaßen leicht einen Punktgewinn, dass sogar Trainer Peter Schöttel nach dem "Geisterspiel" erschauderte.
"Diese Niederlage haben wir uns selbst zuzuschreiben. Wenn man auf diesem Niveau seine Möglichkeiten nicht nützt und solche Fehler begeht, darf man sich nicht wundern, wenn man verliert", ärgerte sich Schöttel. Dabei sei ein Sieg durchaus möglich gewesen. "Wir haben vom Start weg viel mehr fürs Spiel getan, aber Rosenborg ist durch eine Kette von Fehlern in Führung gegangen. Und dann war es schwierig, weil der Gegner gut verteidigt hat."
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