Sex-Report: So wild geht es im Olympischen Dorf zu

Ex-Athletin packt aus

Sex-Report: So wild geht es im Olympischen Dorf zu

Eine ehemalige Athletin packt aus: „Manchmal konnte man kaum schlafen“ 

Am 23. Juli ist es endlich so weit: Die Olympischen Spiele in Tokio werden mit einem Jahr Verzögerung eröffnet. Rund 18.000 Athleten werden dafür ins Olympische Dorf einziehen und sich dort wohl auch trotz Corona näherkommen. Es werden gleich 160.000 Kondome bereitgestellt – und das, obwohl eigentlich ein Mindestabstand gilt.

"Sex ist immer ein Thema"

Die frühere Weitspringerin und Olympia-Athletin Susen Tiedtke erklärt, wie wild es bei Olympia wirklich zugeht. „Sex ist immer ein Thema im Dorf. Die Sportler haben ja bei Olympia ihren körperlichen Höhepunkt. Ist der Wettkampf vorbei, wollen sie ihre Energie ausleben“, so Tiedtke zur „Bild“. „Bei Olympia gibt es eine Party nach der anderen. Da kommt es vor, dass man Sex hat und es gibt genug Leute, die das auch anstreben.“

Im Olympischen Dorf sei Sex allgegenwärtig, so die ehemalige Athletin weiter. „Man hörte immer die ‚Party‘ der anderen, da konnte man manchmal kaum schlafen.“ Die Trainer würden aber dazu raten, vor dem Wettkampf keinen Sex zu haben.