Assad-Anhänger machen sich über Hunger-Opfer lustig

Sadismus

Assad-Anhänger machen sich über Hunger-Opfer lustig

Tausende hungern in Madaya, Assad-Anhänger posten nun Fotos von reich gedeckten Tischen.

Die Bilder und Berichte aus Madaja, einer Stadt 25 Kilometer nordwestlich von Damaskus, sind schrecklich: Menschen abgemagert bis aufs Skelett. Ein Vater und sein neun Jahre alter Sohn verhungert. Aktivisten berichten von Menschen, die sich von Blättern, geschlachteten Hunden und Katzen ernähren.

Viele Tote
Seit Monaten wird die 40.000-Einwohner-Stadt von Assads Regierungstruppen belagert. Kein Konvoi kommt durch. Die letzte Hilfslieferung erreichte den Ort des Schreckens vergangenen Oktober.

Während Tausende ums Überleben kämpfen, machen sich Regime-Anhänger mit Foodporn-Bildern über die hungernden Menschen lustig. Im Internet wurden zahlreiche Fotos von reich gedeckten Tischen gepostet.

 


 

Hoffnung
Zumindest gibt es nun Hoffnung für die eingeschlossenen Menschen. Heute sollen nun endlich erste Hilfstransporte Madaya erreichen. Das Regime hat einem Konvoi zugestimmt.

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