Schock in Libyen

"Daniel" hinterlässt Spur der Verwüstung: Über 5.200 Tote!

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Die Opferzahlen steigen rasant. Menschen, Autos, Häuser einfach weggespült.

Katastrophe in Libyen. Der mörderische Sturm "Daniel", der bereits Griechenland heimsuchte, hat auch in Libyen für absolutes Chaos gesorgt. Laut Insider-Berichten sind schon über 5.200 Menschen ums Leben gekommen - und Tausende werden immer noch vermisst!

Die dramatischen Bilder aus der Hafenstadt Darna schockieren: Ein Wasserstrom walzt durch das Stadtzentrum, spült Autos, Denkmäler und sogar Menschen einfach weg! „Das war wie eine Szene aus einem Katastrophenfilm“, erzählt ein Augenzeuge. Und das Drama endet nicht dort - über 2.300 Menschen ließen hier ihr Leben und 7.000 wurden verletzt.

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Die Situation ist so verheerend, dass sogar Massengräber eingerichtet wurden. Viele Tote wurden fotografiert, um sie später identifizieren zu können.

Doch wo bleibt die Hilfe? In einem Land, das durch Bürgerkriege gespalten ist, ist die Rettung eine echte Herausforderung. Osama Ali, ein Insider aus den Notdiensten, sagt: „Es gibt noch eine Straße in die Stadt. Aber selbst diese ist fast zerstört!“

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Trotz der politischen Spannungen zeigt sich die Menschlichkeit: Die Regierung in Tripolis schickt Rettungskonvois. Der Premier Abdul Hamid Dbaiba persönlich stellt über 400 Millionen US-Dollar für den Wiederaufbau bereit.

Hilfe kommt auch international: Die Türkei, unter Führung ihres Präsidenten Erdogan, hat Rettungstrupps geschickt. Tweets von EU-Chefin Ursula von der Leyen bestätigen: Die EU steht Libyen bei. Selbst Papst Franziskus und US-Diplomaten haben ihr Mitgefühl ausgedrückt.

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UN-Experten arbeiten rund um die Uhr: „Wir tun alles, um den betroffenen Menschen zu helfen“, bestätigt ein Sprecher. Es ist klar: Jetzt, mehr denn je, muss die Welt zusammenhalten!  

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