eislingen

Sohn tötet Familie

Mörder wollten Opfer in Säure auflösen

Die mutmaßlichen Vierfachmörder von Eislingen (D) stehen vor Gericht.

Vergangenen April erschütterte eine grausame Bluttat die deutsche Stadt Eislingen. Frederik B. (19) soll mit seinem Komplizen Andreas H. (19) seine komplette Familie ermordet haben. Sie stürmten nachts in das Wohnhaus, erschossen die Eltern und die beiden Schwestern von B. Das Duo steht nun in Ulm vor Gericht.

Leichen sollten in Säure aufgelöst werden
Am Dienstag wurde ein Dokument verlesen. Darin sollen laut "Bild" die beiden mutmaßlichen Täter einen Plan geäußert haben, wie sie die Leichen verschwinden lassen wollten. Es waren die Stichworte Batterie-Säure, Maus-Versuch, Becken und Säure/Lauge notiert. Abschließend stand auf dem Zettel der Satz "Lösen sich Knochen auf?“

Als Motiv gibt die Staatsanwaltschaft Geldgier an. Die mutmaßlichen Täter hatten es offenbar auf das Schweizer Familienkonto mit einer Einlage von 256.000 Euro abgesehen. Dies gehe aus einer weiteren Notiz hervor.

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