Paris-Terror: Sänger hegt schlimmen Verdacht

90 Tote

Paris-Terror: Sänger hegt schlimmen Verdacht

Gleich sechs Wachmänner sollen nicht zur Arbeit erschienen sein.

90 Menschen kamen beim Konzert der Eagles of Death Metal am 13. November letzten Jahres in Paris ums Leben. Noch immer sind nicht alle Details des barbarischen Terror-Anschlags auf das Bataclan geklärt. Jesse Hughes, Sänger der Eagles of Death Metal, hegt nun einen schlimmen Verdacht.

"Sehr verdächtig"
Wie Hughes in einem Interview mit FOX Business berichtet, sollen mehrere Sicherheitsleute am Tag des Anschlags nicht zur Arbeit aufgetaucht sein. Er habe es bereits damals „sehr verdächtig“ gefunden, dass gleich sechs Wachleute nicht zur Arbeit erscheinen. Er wollte sich nach den Anschlägen aus „Rücksicht vor den Ermittlungen der Polizei“ nicht dazu äußern, so Hughes.

Zudem sei er vor dem Konzert auch an einem Wachmann vorbeigekommen, der sich ebenfalls suspekt verhalten haben soll. Er habe ihn „nicht einmal angesehen“. Es habe fast so ausgesehen, als würde er seinem eigentlichen Job nicht nachgehen, so Hughes.

VIDEO: Im Februar gab die Band wieder ein Konzert in Paris

Video zum Thema: Eagles of Death Metal gaben wieder Konzert in Paris
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