Wieder Sozialhilfe

Porno-Geld futsch: Octomum ist pleite

Nadya Suleman Achtlingsmutter Octomum Porno
© Nadya Suleman
Nadya Suleman, Mutter von 14 Kindern, hat erneut Sozialhilfe beantragt.
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Achtlingsmutter Nadya Suleman wird ihre Geldsorgen einfach nicht los. Jetzt ist offenbar das Geld, dass sie mit ihrem Masturbationsvideo verdient hat schon wieder weg. Grund dafür: ihr Medikamentenentzug Ende 2012 war wohl zu teuer, berichtet "TMZ". Die Octomum hat demnach wieder um Sozialhilfe angesucht.

Dabei erhielt sie für "Octomum - Allein zu Haus" genug Geld, um sich ein neues Haus mit fünf Zimmern, drei Bädern und einem Garten mit Pool zu leisten (Monatsmiete: knapp 1.700 Euro). Der Streifen war sogar so erfolgreich, dass er für vier Porno-Oscars nominiert wurde.

Dann aber der (finanzielle) Rückschlag. Ende 2012 meldete sie sich in einer Entzugsklinik an, um ihre Sucht nach Beruhigungspillen zu bekämpfen. Die 30-tägige Kur führte Suleman wieder in den finanziellen Ruin - und das nach nicht einmal fünf Monaten.

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