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Chronologie

Schwere Flugzeugunglücke der letzten Jahre

Bei Flugzeugabstürzen kommen jedes Jahr hunderte Menschen ums Leben.

Bei Flugzeugunglücken kommen weltweit jedes Jahr mehrere hundert Menschen ums Leben. Einige Abstürze mit besonders vielen Opfern:

10. April 2010: In Smolensk in Russland sterben die 96 Insassen einer Tupolew 154, darunter der polnische Präsident Lech Kaczynski und andere Spitzenpolitiker.

25. Jänner 2010: Eine Boeing 737-800 der Ethiopian Airlines stürzt vor der libanesischen Küste ins Mittelmeer, die 90 Insassen sterben.

15. Juli 2009: Beim Absturz einer russischen Maschine auf ein Dorf im Iran kommen alle 168 Menschen an Bord ums Leben. Die Tupolew 154 der Caspian Airlines hatte kurz nach dem Start Feuer gefangen.

30. Juni 2009: Ein A310 der jemenitischen Fluggesellschaft Yemenia mit 153 Menschen an Bord stürzt im Landeanflug auf die Komoren in den Indischen Ozean. Nur eine Zwölfjährige überlebt.

1. Juni 2009: Ein französisches Verkehrsflug stürzt über dem Atlantik ab. An Bord des Fluges AF 447 von Rio de Janeiro nach Paris sind 228 Menschen, darunter eine Tirolerin. Niemand überlebt.

20. August 2008: Eine MD-82 der spanischen Gesellschaft Spanair zerschellt unmittelbar nach dem Start auf dem Flughafen Madrid und geht in Flammen auf. 154 der 172 Insassen kommen ums Leben.

17. Juli 2007: Ein brasilianischer A320 rast bei der Landung in Sao Paulo in eine Tankstelle und ein weiteres Gebäude. Alle 187 Insassen und zwölf Menschen auf dem Boden sterben.

5. Mai 2007: Eine Boeing 737-800 der Fluggesellschaft Kenia Airways stürzt 20 Kilometer südöstlich von Douala in Kamerun in ein Mangrovensumpfgebiet. Alle 114 Insassen kommen ums Leben.

1. Jänner: 2007: Wegen Ausfalls der Trägheitsnavigation stürzt eine indonesische Boeing 737 vor Sulawesi ins Meer. Es gibt 102 Tote.



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