Tod in der Achterbahn: Sohn musste zusehen

Drama

Tod in der Achterbahn: Sohn musste zusehen

Rosy Esperanza stürzte aus "Texas Giant", als er in die Tiefe rauschte.

Rosy Esperanza bezahlte ihre Vorliebe für Achterbahnen mit dem Leben. Die Frau stürzte während ihrer ersten Fahrt mit dem "Texas Giant" in den Tod. Ihr Sohn, der offenbar neben ihr saß, musste alles mit ansehen. Laut Augenzeugen schrie er: "Lasst mich raus, meine Mutter ist herausgefallen."

Schuld am Todesdrama war ein Sicherheitsbügel, der sich öffnete als Rosy mit dem "Texas Giant" in die Tiefe rauschte. Augenzeugen berichten, dass die Verunglückte nicht richtig gesichert wurde. Vor dem Start soll Rosy mehrfach darum gebeten haben, nochmal gesichert zu werden. Während es bei anderen Mitfahrern beim Schließen des Sicherheitsbügels dreimal klickte, klickte es bei Rosy offenbar nur einmal.

Laut "dallasnews.com" schrieb Amado, der erwachsene Sohn von Rosy auf Facebook: "So einen Tag wie diesen habe ich noch nie erlebt. Es ist sehr traurig, dass ich meine Mutter verloren habe, aber ich bin froh, dass ich die Zeit mit ihr in vollen Zügen genießen konnte, während sie noch am Leben war."

Der "Texas Giant", der eine Höhe von 14 Stockwerken erreicht, wurde vorübergehend außer Betrieb genommen. Die Bahn, die 2011 nach einer Sanierung neu eröffnet wurde, hat ein Gefälle von 79 Grad und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 105km/h.

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