Rettungskräfte in Ägypten. Archivbild.

Unfall

Acht Touristen bei Busunfall in Ägypten getötet

Bei einem Busunglück in Ägypten sind mindestens acht Touristen getötet worden.

Rund 20 weitere seien schwer verletzt worden, als der Reisebus mit Menschen aus Europa und Nordamerika am Donnerstag auf der Sinai-Halbinsel umkippte und in Flammen aufging, sagte ein Vertreter der Sicherheitskräfte. Unter den Verletzten seien Kanadier, Italiener, Russen und Ukrainer. Die acht Toten seien verbrannt und noch nicht identifiziert worden. Der Reisebus war auf dem Weg von Sharm-el-Sheikh nach Kairo, als ein Reifen platzte und der Fahrer daraufhin die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. In Ägypten sterben jährlich rund 6.000 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr, 30.000 werden verletzt.

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