Der Epstein-Skandal rund um Ex-Royal Andrew wird immer explosiver - das Image des ehemaligen Prinzen - wahrscheinlich für immer und zurecht zerstört. Sexualstraftäter Jeffrey Epstein soll seine Sexopfer direkt zu Andrew geschickt haben - brisante Details kommen ans Licht.
Der wegen seiner Epstein-Verbindungen entmachtete Bruder von König Charles III. sieht sich mit neuen, schweren Anschuldigungen konfrontiert. Wie die „Daily Mail“ berichtet, bringen neu veröffentlichte Akten Andrew Mountbatten-Windsor (65) mit mindestens drei weiteren mutmaßlichen Opfern Jeffrey Epsteins (†66) in Verbindung.
Forderung nach erneuten Ermittlungen gegen Andrew
Die US-Anwältin Gloria Allred (84), die 27 Epstein-Opfer vertreten hatte, fordert nun offen: „Die Metropolitan Police sollte ihre Ermittlungen gegen Andrew wieder aufnehmen.“ Besonders brisant: Ein Opfer soll laut ihrem Anwalt gegenüber der „BBC“ ausgesagt haben, sie sei 2010 gezielt nach Großbritannien geschickt worden, um Sex mit Andrew zu haben. Die Frau, keine Britin und damals in ihren 20ern, habe die Nacht bei Andrew in der Royal Lodge verbracht.
Sexuelle Spielchen in königlicher Residenz
Laut Anwalt Brad Edwards soll es nach dem Treffen sogar eine Führung durch den Buckingham Palace gegeben haben. Sollte sich dies bestätigen, hätte ein mutmaßliches Epstein-Opfer nicht nur Zugang zu einer königlichen Residenz erhalten, sondern wäre auch Teil des privaten Umfelds des Royals gewesen.
Virginia war bekanntestes Andrew-Opfer
Bereits bekannt ist der Fall Virginia Giuffre, die Andrew mehrfach sexuellen Missbrauch vorwarf. Der Royal bestritt die Vorwürfe stets, einigte sich jedoch außergerichtlich auf eine millionenschwere Zahlung. Giuffre nahm sich im April 2025 im Alter von 41 Jahren das Leben.