Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort.
Zwischen der Botschaft der USA und dem Holocaust-Mahnmal wurde eine Person durch Messerstiche schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich in Berlin.
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Polizei und Rettung vor Ort
Neben der Polizei sind auch Rettungskräfte im Einsatz. Personen, die vor Ort waren, werden wegen Schock-Symptomen behandelt. Die Polizei hat den Tatort abgeriegelt. Alles wird abgesucht.
Tatwaffe nicht gefunden
Die Horror-Tat ereignete sich gegen 18 Uhr. Der Berliner Polizeisprecher Florian Nath sagte: „Opfer ist eine männliche Person, Verletzungen durch eine Stichwaffe. Er ist im Krankenhaus. Zur Identität des Mannes gibt es noch keine Erkenntnisse. Die Tatwaffe wurde bisher noch nicht gefunden. Der Täter ist flüchtig. Zeugen wollen einen Mann wegrennen sehen haben."
Fahndung erfolgreich
Nach der Attacke hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Es handle sich um den mutmaßlichen Täter, teilten die Ermittler am Abend am Tatort mit. Das Opfer, ein Mann, sei in einem stabilen Zustand, sagte eine Polizeisprecherin. Die Feuerwehr hatte den Mann nach Polizeiangaben notfallversorgt, bevor er in ein Krankenhaus kam. Zu Art und Ausmaß der Verletzungen gibt es demnach noch keine Details.
Nahe dem Brandenburger Tor
Das Holocaust-Denkmal des Architekten Peter Eisenman war im Mai 2005 der Öffentlichkeit übergeben worden. Mit dem Stelenfeld und einem unterirdischen Informationsort wird in der Hauptstadt nahe dem Brandenburger Tor an die rund sechs Millionen ermordeter Juden unter der Herrschaft des Nationalsozialismus erinnert.