Schneesturm steuert auf USA zu

Schon wieder

Schneesturm steuert auf USA zu

Der Norden der USA steuert auf das nächste Chaos zu: Wieder kommt eine Kältewelle - in Washington ist sie schon da.

Die USA kommen in diesem Jahr nicht zur Ruhe. Schon wieder ist polare Kaltluft unterwegs - im Norden ist sie schon eingetroffen. Die Hauptstadt Washington ist schneebedeckt. Bis auf minus 20 Grad können die Temperaturen in den nächsten Tagen fallen.

Schneesturm am Donnerstag:
Am Donnerstag soll der Schneesturm aus dem Norden die nördlichen Bundesstaaten der USA treffen. Er bringt polare Kaltluft und Frostwetter - wahrscheinlich für mehrere Tage. Extreme Kälte könnte erneut über die USA hereinbrechen und wieder werde die polare Kaltluft bis weit in den Süden vordringen. Darauf deuten aktuelle Wettermodelle hin. Diese immens kalte Luft könnte sich dann bis weit in den März hinein halten und das Land lähmen. Chaos auf den Straßen wäre vorprogrammiert. Erst vor zwei Wochen meinte man die Rekord-Kälte überwunden zu haben.

"Snowmargeddon" forderte 18 Tote:
18 Tote hatte das Winterchaos 2014 gefordert. Laut dem US-Sender CNN waren Mitte Februar 100 Millionen Amerikaner von den Wetterkapriolen betroffen. Hunderttausende Menschen waren landesweit ohne Strom, 10.000 Flüge wurden gestrichen. Neben der Ostküste waren auch einige Südstaaten von dem Wintersturm betroffen. In den südlichen Bundesstaaten der USA sind die Bewohner kaum auf Schnee und Eis eingestellt. In Anlehnung an den Katastrophenfilm "Armageddon - das Jüngste Gericht" wurde der Sturm als "Snowmageddon" bezeichnet. Wie intensiv der jetzt bevorstehende Schneesturm wird, traut sich derzeit noch niemand zu sagen.

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