Verdächtige leugnet brutalen Mädchenmord

USA

Verdächtige leugnet brutalen Mädchenmord

Eine Amerikanerin ist angeklagt die achtjährige Freundin ihrer Tochter geschändet, ermordet und dann in einem Teich versenkt zu haben. Die 28-jährige Sonntagslehrerin streitet alles ab.

Eine dringend tatverdächtige Kalifornierin hat die Schuld an einem schockierenden Kindermord abgestritten. Die 28 Jahre alte Sonntagslehrerin Melissa Huckaby plädierte am Freitag vor einem Gericht im nordkalifornischen Tracy auf "nicht schuldig", berichtete der "San Francisco Chronicle". Die Frau ist angeklagt, eine achtjährige Spielkameradin ihrer Tochter entführt, geschändet, ermordet und die Leiche in einem Teich versenkt zu haben.

Huckaby war im April festgenommen worden. Sie lebte in der selben Wohnsiedlung wie die kleine Sandra Cantu, die Ende März spurlos verschwunden war. Polizei und Hunderte Helfer suchten tagelang nach dem Kind. Die in einem Koffer versteckte Leiche des Mädchens wurde später in einem Bewässerungsteich entdeckt.

Die nächste Anhörung in dem Prozess soll Ende September stattfinden. Der Sonntagsschullehrerin, selbst Mutter eines fünf Jahre alten Mädchens, droht im Falle eines Schuldspruchs die Todesstrafe.

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