Bush ehrt gefallene GIs als Helden

Memorial Day

Bush ehrt gefallene GIs als Helden

Für George W. Bush sind die gefallenen US-Soldaten im Irak "Helden". Am Memorial Day ehrte der US-Präsident die toten GIs.

US-Präsident George W. Bush hat die gefallenen US-Militärangehörigen als "Helden im Kampf für die Freiheit" gewürdigt. Der Preis sei hoch, sagte Bush am Montag in seiner letzten Ansprache anlässlich des Gedenktages Memorial Day auf dem Nationalfriedhof von Arlington bei Washington. "In einer Welt, in der die Freiheit ständig attackiert wird und unsere Sicherheit bedroht ist, werden die Freuden der Freiheit oft durch das Opfer jener erkauft, die einer Sache dienen, die größer ist als sie selbst", sagte der Präsident.

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Jeden Tag vollbrächten die Soldaten "Taten herausragenden Heldentums". Allein im Irak sind seit Beginn des Krieges im März 2003 mehr als 4.000 Militärangehörige ums Leben gekommen.

Bush rief für den Nachmittag das Land zu einem "Moment der Erinnerung" auf. Baseball-Spiele sollten für einen Augenblick unterbrochen werden, Lokführer ihre Signalhörner ertönen lassen. In den Vereinigten Staaten wird jedes Jahr am letzten Montag im Mai der Memorial Day zum Gedenken an gefallene und vermisste US-Soldaten begangen.

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