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Weltsozialforum

Nairobi erwartet 100.000 Teilnehmer

In der kenianischen Hauptstadt Nairobi hat am Samstag das siebte Weltsozialforum begonnen - heuer erstmals zur Gänze in Afrika.

Erstmals findet das fünftägige Forum, das 2001 als Gegenveranstaltung zu den Weltwirtschaftsgipfeln ins Leben gerufen wurde, vollständig in Afrika statt.

Schwierige Themen im Fokus
Zu den Themen des Gipfels gehören der Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids, gewaltsame Konflikte und Schulden.

100.000 Teilnehmer erwartet
Die Organisatoren erwarten mehr als 100.000 Globalisierungskritiker, unter ihnen die Friedensnobelpreisträger aus Kenia und Südafrika, Wangari Maathai und Desmond Tutu, sowie die ehemalige UN-Menschenrechtskommissarin Mary Robinson. Auch der französische Globalisierungskritiker Jose Bove hat sich angesagt.

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