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72,5 Prozent

Wähler blieben Urnen fern

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Nur 72,5 Prozent der Wahlberechtigten machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch.

Die Beteiligung bei der Bundestagswahl 2009 ist offenbar so niedrig wie niemals zuvor. Nach einer Hochrechnung der ARD gingen am Sonntag nur 72,5 Prozent der Wahlberechtigten zur Wahl.

Bereits 2005 war mit 77,7 Prozent der bis dahin niedrigste Stand seit der ersten Bundestagswahl 1949 erreicht worden. 2002 betrug die Wahlbeteiligung 79,1 Prozent.

Schon der vom Bundeswahlleiter am Nachmittag verkündete Zwischenstand deutete einen sehr niedrigen Wert an. Bis 14.00 Uhr waren nur 36,1 Prozent der rund 62,2 Millionen Wahlberechtigten zur Urne gegangen. 2005 waren es um diese Zeit immerhin 41,9 Prozent gewesen.

"Le Monde" aus Frankreich: "Merkel und die Liberalen gewinnen die Wahl, herbe Niederlage für die SPD"

"El Pais", Spanien titelt: "Merkel wird mit den Liberalen ersten Prognosen zufolge regieren"

Focus online rückt einmal mehr Guido Westerwelle in den Mittelpunkt.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung online. Sachlich verlautbart sie den Wahlerfolg von Schwarz-Gelb.

Die Tageszeitung, konstatiert ein wenig trotzig: "Dann also Schwarz-Gelb".

Klarheit bei Spiegel online: "Schwarz-Gelb gewinnt die Bundestagswahl".

Der Stern sieht die SPD bereits in der Opposition.

Die Bildzeitung findet den Wahlerfolg der FDP gigantisch.

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