Die Skandale der Naomi Campbell

Chronologie

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Die Skandale der Naomi Campbell

2000, Toronto

Naomi gibt zu 1998 ihre damalige Assistentin, Georgina Galanis, mit einem Telefon angegriffen und aus einem fahrenden Auto geworfen zu haben. Das Model spricht ihr Bedauern und zahlt Galanis Schadenersatz. Zudem willig sie ein sich wegen ihrer Wutausbrüche behandeln zu lassen.

März 2005

Amanda Brack, eine weiter Assistentin des Supermodels, wird von Campbell geohrfeigt und mit einem Handy geschlagen. Obwohl Naomis Sprecher die Vorfälle bestreitet, reicht Brack eine Klage ein. Sie gibt an, auf drei verschiedenen Kontinenten von ihrer Arbeitgeberin geschlagen worden zu sein. Campbell reagiert mit einer Gegenklage.

2005, Rom

Die italienische Schauspielerin Yvonne Sciò, eine ehemalige Freundin Naomis, gibt an, das Model habe sie blutig geschlagen: "Sie hat mich ins Gesicht geschlagen. Sie war wie Mike Tyson."

30. März 2006, New York

Die nächste Handyattacke: Campbell wird festgenommen, nachdem sie ihre Haushälterin mit einem Telefon angegriffen hat. Die Frau musste am Kopf genäht werden. Naomi wird wegen Körperverletzung angezeigt.

28. September 2006, New York

Naomi erscheint nicht vor Gericht. Der Richter droht an, sie ins Gefängnis zu sperren, wenn sie auch den nächsten Termin verpasst. Sie muss sich wegen eines Vorfalles im März 2006, verantworten.

25. Oktober 2006, London

Campbell wird wegen Körperverletzung festgenommen.

14. November 2006

Gaby Gibson, eine ehemalige Haushälterin des Supermodels, geht vor Gericht. Sie wirft Naomi vor, ein "gewalttätiger Super-Fanatiker" zu sein.

16. Jänner 2007

Naomi steht erneut vor Gericht. Ihre frühere Angestellte Ana Scolavino klagt wegen Körperverletzung. Das Model bekennt sich schuldig. Sie wird zu fünf Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt und muss sich wegen ihrer Wutausbrüche behandeln lassen. Zudem muss sie Scolavinos Arztrechnungen begleichen.

3. April 2008, London

Naomi Campbell wird am Flughafen Heathrow in Handschellen abgeführt. Sie soll einen Beamten angegriffen haben.

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