Arnie Schwarzenegger kommt nach Wien

Am 21. Juni in der Hofburg

Arnie Schwarzenegger kommt nach Wien

Jetzt ist es fix: Er kommt jetzt doch seine ­alte Heimat Österreich besuchen. Am 21. Juni, also heute in einer Woche, wird Arnold Schwarzenegger (63) auf das Podium in der Wiener Hofburg steigen und vor rund 1.000 Menschen (Politiker, Experten und Unternehmer) einen Vortrag halten.

Nach vielen abgesagten Österreich-Reisen (Arnie-Museum, Eröffnung eines Freizeitparks) treibt Schwarzenegger diesmal sein unermüdlicher Einsatz für den Umweltschutz nach Wien. Er ist Stargast einer hochrangigen Konferenz zum Thema "Energie für alle“. Organisiert wird das Event von der UNO-Organisation für industrielle Entwicklung (UNIDO).

Die Veranstaltung beginnt kommenden Dienstag um 8.30 Uhr im großen Redoutensaal der Hofburg. Nach sieben (!) Eröffnungsreden (unter anderen ÖVP-Staatssekretär Wolfgang Waldner) wird Schwarzenegger über saubere Energie referieren.

Auch ein Treffen mit 
Heinz Fischer ist geplant
Bundespräsident Heinz Fischer gibt Mittwochabend einen Empfang für einige Teilnehmer. Eine Einladung ging auch an Arnie.

Er liebt privat riesige Autos
Der ‚Governator‘ galt immer schon als harter Kämpfer für den Umweltschutz. Er setzte durch, dass in Kalifornien die Treibhausgase bis 2020 um 25 Prozent reduziert werden müssen. Privat steuert er gerne riesige SUV-Geländewagen, die er jedoch auf teilweise Stromversorgung umrüsten ließ.

Arnies Klima-Anliegen von Sexskandalen überschattet
Für Schlagzeilen sorgte der gebürtige Steirer jedoch zuletzt weniger als Klimaretter, sondern als Ehezerstörer: Das Lügengebäude seines jahrzehntelangen Doppellebens kollabierte, als er Geheimsohn Joseph mit der Putzkraft Mildred Baena (50) eingestehen musste. Gattin Maria Shriver heuerte prompt eine Top-Scheidungsanwältin an. Nur wenige in L. A. glauben, dass er sie mit einer letzten Charmeoffensive noch umstimmen kann (siehe rechts).

Arnies Leben ist entgleist: Er wollte ein Hollywood-Comeback feiern und sich als Klimaguru in der Welt feiern lassen. Jetzt schwitzen die Veranstalter – wie in Wien – weil er jegliche Pressekontakte verbietet. Fragen zu seinem Privatleben sind verboten.

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