Waltz ist nicht unser Staatsbürger

Oscar-Star

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Waltz ist nicht unser Staatsbürger

„Wir sind Oscar!“ jubelte am 8. März die ganze Nation, als Christoph Waltz die Statuette aus den Händen von Penelope Cruz in Empfang nehmen konnte. Österreich hatte mit dem Darsteller des bestialisch-charmanten SS-Mannes Landa in Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ endlich wieder einen echten Weltstar – auf den sogar die Deutschen ganz neidvoll schauten.

Nach ÖSTERREICH-Recherchen werden sich unsere Nachbarn jetzt ein kräftiges „Ätsch“ nicht verkneifen können. Denn Christoph Waltz ist gar kein Österreicher mehr. Sondern von Rechts wegen Deutscher. Er wurde zwar in Grinzing geboren, ging auch hier in die Schule, hatte aber die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Die Geschichtsbücher werden also umgeschrieben werden müssen.

Operation Oscar
In der österreichischen Regierung weiß man davon seit Kurzem. Und hinter den Kulissen laufen bereits die eifrigsten Bemühungen, diese „Scharte“ auszuwetzen.

Der Plan: Im August soll alles in Bewegung gesetzt werden, Waltz die österreichische Staatsbürgerschaft zu verleihen. Schon im Herbst könnte der derzeit berühmteste Österreicher der Welt dann wirklich Österreicher sein. Waltz selbst hat dazu schon seine Bereitschaft signalisiert.

Green Card
Einziger Haken: Der begehrte Hollywood-Star hat auch bereits die amerikanische Green Card. Auch die USA sind daran interessiert, Waltz zu einem der ihren zu machen. Und Freunde wissen, dass die US-Staatsbürgerschaft für Waltz Priorität hätte. Österreichs Regierung muss also bis zum endgültigen „Bingo“ noch etwas zittern.

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