Pop-Sensation

Star-Visite: OMD erklären ihre Wien-Faszination

Heute spricht Andy McCluskey, Chef der Hitband Orchestral Manoeuvres in the Dark, im Wien Museum über „Isotype“ 

„Wir befinden uns im postmodernen Zeitalter der Popkultur. Alles ist selbstreferenziell und verzehrt seine eigene Geschichte.“ Mit der Single „Isotype“ lieferte die für Welthits wie Maid of Orleans, Genetic Engineering oder Sailing on the Seven Seas bekannte Synthiepop-Band Orchestral Manoeuvres in the Dark (OMD) 1997 eine Hommage an die 1925 von dem österreichischen Volks- und Arbeiterbildner Otto Neurath entwickelte Bildsprache Wiener Methode der Bildstatistik.

Star-Visite: OMD erklären ihre Wien-Faszination
© Mark McNulty

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© Getty Images

Heute erklärt OMD-Chef Andy McCluskey die spannenden Hintergründe. Ab 18.30 spricht er im Wien Museum am Karlsplatz mit Musikjournalist und Musiker Robert Rotifer über seine Faszination für ISOTYPE, die Kunst der Reduktion und die andauernde Relevanz der Moderne.

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© Mark McNulty

„Isotype“ war eigentlich als kurze Geschichte mit gesprochenem Text gedacht, und als mein OMD-Kollege Paul Humphreys dann die Melodie dazu komponierte, dachte ich: „Verdammt, das könnte ein Lied werden!“ erklärt McCluskey seinen „Wiener -Hit“ „Isotype.

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