Andi extrem: Der Mann fürs Grobe

Adrenalin-Show

Andi extrem: Der Mann fürs Grobe

Boxen, Schlangen beschwören, Stiere bezwingen: Angstschweiß gehört für ATV Life-Moderator Andi Moravec (28) zum Berufsrisiko. In seiner ersten Hauptabendshow Andi extrem stellt er sich ab Dienstag dem besonderen Nervenkitzel. Vier Folgen lang geben ihm die Zuschauer jede Woche eine Aufgabe, die er lösen muss – zum Start geht’s in den Wrestling-Ring.

Mit TV-AUSTRIA plauderte er vorab über Risikolust, Weicheier und Vorbild Stefan Raab.

TV-AUSTRIA: Wrestling, Stierkampf, Schlange beschwören – warum tut man sich das freiwillig an?
Andi Moravec: Weil man ein bisschen verrückt ist? Im Ernst, die Idee zur Show kam von ATV. Dort war ich ja schon bisher der Mann fürs Grobe. Ich habe nicht lange nachgedacht, das war eine Bauchentscheidung. Und jetzt ziehe ich das auch durch.

TV-AUSTRIA: In der 1. Folge steigen Sie in den Wrestling-Ring. Keine Angst vor einem blauen Auge?
Moravec: Wenn’s nur das wäre! Das Wrestling hat mir körperlich einiges abverlangt, ich musste einen Monat jeden Tag trainieren. Und dann bin ich noch mit Verdacht auf Peitschenschlag im Krankenhaus gelandet, weil ich falsch gefallen bin. Das war schon hart. Nach dem Dreh erkläre ich also meine professionelle Wrestling-Karriere für beendet. (Lacht.)

TV-AUSTRIA: Sind Sie privat auch so ein Draufgänger wie im TV?
Moravec: Ich bin kein Angsthase, aber auch keiner, der das Risiko sucht und partout bungee­jumpen gehen muss. Eigentlich bin ich lieber auf der sicheren Seite. Aber wenn ich mich in Andi extrem einer Challenge stelle, will ich die positiv lösen. Ich will ja nicht als Weichei rüberkommen!

TV-AUSTRIA: Gibt es dennoch irgendetwas, das Sie nie machen würden?
Moravec: Wenn’s für mich lebensbedrohlich wird, hört sich der Spaß auf. Beim Paragleiten, das in Kürze ansteht, habe ich schon Bedenken, weil ich Höhenangst habe. Und wenn man in der Luft eine Panikattacke hat, kann das ziemlich gefährlich werden. Ich lasse das auf mich zukommen. Wenn es gar nicht geht, dann eben nicht. Ich bin ja kein Superheld.

TV-AUSTRIA: Und wenn Sie Ihre Angst dann doch überwinden?
Moravec: Dann bin ich jedes Mal heilfroh und es ist ein unglaublicher Adrenalinkick. Letztendlich nütze ich die Sendung ja auch, um mich selbst besser kennenzulernen und meine persönlichen Grenzen auszutesten.

TV-AUSTRIA: Würde Sie ein Format à la 'Schlag den Raab' reizen?
Moravec: Ein österreichisches Pendant wäre natürlich ein großer Traum. Raab macht das wirklich gut. Aber jetzt schau ich mal, wie Andi extrem bei den Leuten ankommt und hoffe, dass sich die Schmerzen und der Schweiß ausgezahlt haben.
 

Autor: Astrid Hofer
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