Horrorjäger mit Fahr-Verbot bestrafen

SPÖ will Führerschein-Entzug

Horrorjäger mit Fahr-Verbot bestrafen

Nach einer Wildschwein-Treibjagd in einem Wald bei Luising (Bgld.) gehen die Wogen hoch. Fand doch der Verein gegen Tierfabriken (VGT) eine getötete Bache mit elf noch lebenden Frischlingen im Bauch – die erfroren.

Lust am Töten. Die Tierquälerei ruft SPÖ-Nationalrat Hannes Jarolim auf den Plan. Er macht den Skandal zum Fall für das Parlament. Jarolim stellt eine Anfrage an Verkehrsminister Jörg Leichtfried – mit dem Ziel, den Horror-Jägern wegen Unzuverlässigkeit den Führerschein zu entziehen.

In der Anfrage erhebt Jarolim schwere Vorwürfe gegen Jagdunternehmer Alfons Mensdorff-Pouilly und seinen „berüchtigten“ Veranstaltungen: „Bei dieser an Grausamkeit und Rücksichtslosigkeit kaum mehr zu überbietenden Tat wird augenscheinlich, dass es in der Jägerschaft Menschen gibt, deren bloßer Spaß am Töten in unerträglicher Weise ausgelebt wird“, schreibt Jarolim Klartext. (gü)

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