08. Februar 2012 21:55
© TZ ÖSTERREICH/Niesner, Privat
Im Fall Julia Kührer
- das fünf Jahre vermisste Mädchen wurde am vergangenen Samstag in Pulkau im Weinviertel beerdigt - habe Gerichtsmediziner Wolfgang Denk in seiner Expertise festgestellt, dass die damals 16-Jährige einer Gewalttat zum Opfer gefallen sein dürfte, berichtet "News" in seiner aktuellen Ausgabe.
Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Korneuburg, hielt dazu fest, dass die Aussage des Gutachters hinsichtlich einer wahrscheinlichen Gewalttat sich darauf beziehe, dass 16-Jährige statistisch gesehen nicht plötzlich eines natürlichen Todes sterben. Köhl betonte, dass - wie bereits bekannt - bei den nach "state of the art" genauesten Untersuchungen die Todesursache
nicht mehr festzustellen war. Eine Anklage gegen den Verdächtigen, auf dessen Grundstück sich der Erdkeller befindet, in dem Julia Kührers Leiche gefunden wurde, stehe nicht bevor, sagte Köhl.
Fall Kührer: Hier wurden die Knochen gefunden
© TZ ÖSTERREICH/Kronsteiner
Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
© TZ ÖSTERREICH/Kronsteiner
Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
© APA/ Pfarrhofer
Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
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Fall Kührer: Hier wurden die Knochenteile gefunden
Weiters stehe laut "News" fest, dass Julia Kührer in den Wochen vor ihrem Tod keinerlei Drogen konsumiert hatte. Tests am Gebiss der Schülerin hätten ergeben, dass sie "in unmittelbarer zeitlicher Nähe zu ihrem Verschwinden", also wahrscheinlich am 27. Juni 2006, gestorben sei. Die Tote sei in der Folge mitsamt der Habseligkeiten, die sie bei sich hatte, in eine blaue Decke verpackt in den Erdkeller im nahen Dietmannsdorf gebracht und dann dort angezündet worden. Am 30. Juni 2011 war das Skelett des Mädchens entdeckt worden.
einen bestialischen Gestank damals.
Er soll sagen, wann das genau war, der Tag, die Zeit. Und wo sich die beiden
Verdächtigen genau zu diesem "rauchigen"Zeitpunkt aufgehalten haben.
Wann immer, weswegen immer Verdächtige allgemein sagen: Die können lange
suchen bis sie schwarz werden, man wird ihm nichts "beweisen" können, ist das
fast immer ein Geständnis. Kein Unschuldiger spricht von Beweisen, wenn er gar nichts
getan hat. Glaube, daß die Kripo auf der richtigen Spur ist, vorausgesetzt sie läßt
nicht locker und gibt sich nicht geschlagen. Auflösung viell. noch heuer, wäre super.
Als ob ma das Alles net schon zigmal gehört, bzw. gelesen hätte.
Spitzenleistung der Ermittler!!!