Stützmauer erschlägt 
Lkw-Fahrer Stützmauer erschlägt 
Lkw-Fahrer Stützmauer erschlägt 
Lkw-Fahrer Stützmauer erschlägt 
Lkw-Fahrer Stützmauer erschlägt 
Lkw-Fahrer Stützmauer erschlägt 
Lkw-Fahrer Stützmauer erschlägt 
Lkw-Fahrer Stützmauer erschlägt 
Lkw-Fahrer Stützmauer erschlägt 
Lkw-Fahrer Stützmauer erschlägt 
Lkw-Fahrer Stützmauer erschlägt 
Lkw-Fahrer

Unfall auf Brennerautobahn

Stützmauer erschlägt 
Lkw-Fahrer

Seiten: 12

Ein unglaublicher Unfall passierte am Dienstag um 5.15 Uhr auf der Brennerautobahn (A13) in Fahrtrichtung Italien, 100 Meter vor der Mautstelle Schönberg: Wie aus heiterem Himmel donnerten plötzlich mehr als 100 Tonnen schwere Teile einer Stützmauer auf die Fahrbahn und begruben einen deutschen Lkw unter sich. Das mit Autoersatzteilen voll beladene Vehikel wurde komplett zerdrückt, der Lkw-Lenker Manfred K. (50) aus München regelgerecht zerquetscht.

Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw. 1/7

Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw.

Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw. 2/7

Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw.

Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw. 3/7

Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw.

Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw. 4/7

Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw.

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Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw.

Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw. 6/7

Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw.

Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw. 7/7

Ein zehn mal sieben Meter großes Beton-Mauerwerk löste sich und krachte auf einen Lkw.

  Diashow

Für den 50-jährigen Berufschauffeur kam jede Hilfe zu spät. Er konnte Stunden nach dem Unfall nur noch tot geborgen werden. Obwohl die Einsatzkräfte rasch am Unglücksort eintrafen, konnte die Bergung erst eine Stunde später beginnen. Spezialkräne waren notwendig, um die tonnenschweren Betonelemente zu entfernen. Was erschwerend hinzukam: Ständig rutschte weiteres Geröll auf die Autobahn.

Lenker nur noch tot aus 
dem Führerhaus geborgen
„Die Ursache dieses Unglücks ist die Schneeschmelze, die einen so massiv erhöhten Erddruck erzeugte, dass die Mauer umgeworfen wurde“, so Gunther Heißel, der Tiroler Landesgeologe zu ÖSTERREICH.


 

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amsor
>>
21.03.2012 00:19:09 Antworten

Wenn ich mir an diesen Bildern den Teil der "Stützmauer" ansehe, der noch stehengeblieben ist, dann frage ich mich ernsthaft WER soetwas konstruiert hat bzw. freigegeben hatte ! Ganz egal wie weit ins Erdreich diese Konstruktion reicht, oben ist offensichtlich alles aus Fertigteilen gemacht und irgenwann bricht das halt !

mayrkorl
>>
20.03.2012 21:44:44 Antworten

Sieht man sich die Bilder im Web an, wo das ganze Erdreich noch auf der Straße liegt und stellt man sich nur mit Hausverstand die dadurch enstehende Krafteinwirkung auf die Schutzwand vor, kann ich nur sagen: Diese sogenannten "Experten" welche diese Mauer entwickelt haben und jene welche diese dann auch noch freigegeben haben, gehören sofort dafür verantwortlich gemacht !

ASFINAG=Versager (GAST)
>>
20.03.2012 21:42:37 Antworten

Mein Beileid den Angehörigen dieses tragischen Unfalls. Vor allem wenn der LKW ein paar Sekunden früher die Unglücksstelle passiert hätte, wäre nichts geschehen.

7435 (GAST)
>>
20.03.2012 19:38:35 Antworten

RIP

Yoyoko
>>
20.03.2012 14:07:22 Antworten

Mein Gott, der arme Mensch darunter... @wexnstain: Du hast Recht, Herr Keiner ist Schuld und Frau Niemand kann wie immer nichts dafür. Man muss doch in dieser Gegend immer mit Massen von Schmelzwasser rechnen. Der Überprüfung der Mauer hätte ich gerne beigewohnt. Beischtigung aus 100 m Entfernung. "Ja, schaut eh noch gnaz gut aus, passt," und Siegel drauf.

AR (GAST)
>>
20.03.2012 13:09:41 Antworten

R.I.P

c.h
>>
20.03.2012 11:22:21 Antworten

Ich hoffe sehr, daß er nicht leiden mußte.

weynstain
>>
20.03.2012 09:56:31 Antworten

"Großeinsatz" - Unglück um 5:30 Uhr, Eintreffen der Kräne drei Stunden später, und der arme Teufel liegt immer noch drunter. Bisher steht nur fest: Keiner ist schuld - so wie in Kaprun.

wiennurdualla (GAST)
>>
20.03.2012 12:07:29 Antworten

wenn man nach den bildern urteilt, wird der zeitfaktor kaum eine rollen gespielt haben. die fahrerkabin ist bis auf reifenhöhe gedrückt der arme mensch dürfte sofort tot gewesen sein. mein beileid an die hinterbliebenen.