Banden-Krieg in Wiener Straßenbahn

Wien

Banden-Krieg in Wiener Straßenbahn

Montagabend gegen 20.30 Uhr wurde Polizei und Rettung zum Friedrich-Engels-Platz nach Floridsdorf gerufen. Dort war ein junger Mann blutüberströmt zusammengebrochen. Der 19-
Jährige hatte zahlreiche Schnitt- und Stichverletzungen am Kopf und im Brust­bereich erlitten, war nicht ansprechbar. Augenzeugen berichteten den Beamten, dass der Schwerverletzte in der Linie 31 von vier Tätern attackiert worden war.

Der Übergriff passierte in der Straßenbahn-Linie 31
Der Tschetschene war in der Straßenbahn-Linie 31 angegriffen worden. Vier junge Männer – laut anderen Bim-Insassen Afghanen zwischen 17 und 19 Jahren – hatten sich zum 19-Jährigen gesetzt. Bei der Station Floridsdorfer Brücke flüchteten die vier Burschen. Ihr Opfer fuhr, wohl im Schockzustand – noch eine Station weiter. Am Friedrich-Engels-Platz stieg der 19-Jährige aus, blieb dort schwer verletzt liegen. Das Opfer war bis Dienstagnachmittag nicht vernehmbar. Die Hintergründe zu der Tat waren unklar. Die Polizei fahndet nach den Tätern. Auf Videoüberwachungen dürften die jungen Männer deutlich zu erkennen sein.

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