Muslimbruderschaft: Strache fordert

Brisante Studie

Muslimbruderschaft: Strache fordert "Aktion scharf"

Die FPÖ nimmt die aktuelle Studie zur Muslimbruderschaft zum Anlass, eine "Aktion scharf" zu fordern. "Die Ausbreitung des radikalen Islam in Wien ist die Keimzelle allen terroristischen Übels", sagte Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache am Donnerstag dazu in einer Aussendung. Gerade in Wien habe man lange genug "salafistischen Umtrieben" zugesehen, womit endgültig Schluss sein müsse.

Strache fordert eine "Aktion scharf gegen alles und jeden, der radikal-islamistische und damit verbrecherische Ideologien forciert". Vom deutschen Verfassungsschutz werde die Muslimbruderschaft längst beobachtet und gehöre daher in Österreich endlich verboten. Zudem fordert Strache "dringend notwendige und sofortige strenge Kontrollen" von muslimischen Kindergärten, Schulen und Vereinen, aber auch ein Verbot von Koranverteilungen auf öffentlichen Plätzen und Straßen Wiens.
 

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