27. Jänner 2012 23:41

ÖSTERREICH-Umfrage 

Neueste Werte: SP vorne, VP legt zu

FPÖ-Strache kommt an der SPÖ nicht vorbei.

Neueste Werte: SP vorne, VP legt zu
© APA/Hochmuth

Streng geheim verhandelt die Regierung das Sparpaket und legt fest, mit welchen Maßnahmen in Zukunft der Staatshaushalt saniert werden kann.

Noch haben SPÖ und ÖVP dafür das Vertrauen der österreichischen Bevölkerung, wie die Sonntagsfrage der aktuellen Gallup-Umfrage für ÖSTERREICH zeigt. Wären heute Nationalratswahlen, dann würden weder SPÖ noch ÖVP verlieren. Die SPÖ kommt laut ÖSTERREICH-Umfrage auf 28 % – derselbe Wert wie bei der letzten Umfrage vor knapp zwei Wochen. Die ÖVP schafft 24 %, ein Prozent mehr als zuletzt.

Umfrage

Opposition profitiert nicht
Die neueste Umfrage zeigt, dass es die FPÖ weiter nicht schafft, an den Roten vorbeizuziehen. Die Blauen kommen bei der neuesten Hochrechnung auf 27 % und halten damit ihren Wähleranteil von vor zwei Wochen. Die Grünen bleiben weitgehend konstant, verloren zuletzt aber einen Prozentpunkt. Wären am Sonntag Wahlen, hätten sie das Vertrauen von 13 Prozent der Befragten. Das BZÖ kommt auf fünf Prozent, das ist ein Plus von einem Prozent.

Sparpaket könnte alles ändern
Die geringe Bewegung in der Sonntagsfrage zeigt, dass die Österreicher bereit sind, die Regierung bei den Sparmaßnahmen zu unterstützen.

Es ist aber möglicherweise die Ruhe vor dem Sturm. Akzeptiert die Bevölkerung das Sparpaket Anfang Februar nicht, könnte das herbe Imageverluste für die Regierungsparteien nach sich ziehen. Die FPÖ und ihr Parteichef Heinz-Christian Strache könnten von möglichen Umfrageverlusten profitieren. Ein Vorbeiziehen der FPÖ an den Roten ist dann nicht mehr auszuschließen.
 

SP-Faymann an der Spitze

Bundeskanzler Werner Faymann bleibt weiter unangefochten an der Spitze. Könnten die Österreicher den Bundeskanzler direkt wählen, würden 24 Prozent der Befragten Faymann ihre Stimme geben – das ist ein Prozent weniger als bei der letzten Umfrage. ÖVP-Vize Michael Spindelegger kommt laut aktueller Umfrage auf 16 Prozent und bleibt damit konstant. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache gewinnt dazu und zieht mit 16 Prozent mit Spindelegger gleich.


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20 Postings
gott beschütze österr. meint am 31.01.2012 12:22:46 ANTWORTEN >
wer wird da befragt.
waren das die wahlen vom volk oder zeitungen......
senfpfurzer meint am 29.01.2012 13:00:54 ANTWORTEN >
Nebenbei ist es eine frechheit den Österreicher gegenüber, die FPÖ immer auszugliedern wo es nur geht, da jeder dritte in Österreich doch Strache wählt und sich sofort die frage aufwirft, wie korrupt ist die Rot-Schwarzpolitik wirklich den Volk gegenüber, dass es sogar die frechheit besitzt die Grünen, die niemand will fest an Österreichsführung als Reserverad einzubringen.
senfpfurzer meint am 29.01.2012 12:56:40 ANTWORTEN >
Eines muss man der FPÖ lassen, Sie spricht wahres und steht geradelinig dafür was Sie sagen, obwohl alles von den Rot-Schwarzgekauften Medien schlecht gemacht wird, so lange es noch das Volk diesen der Propfurzgesselschaft gelingt, den Östtereicher für deppert anzusehen.
wuschlpeta meint am 28.01.2012 23:21:06 ANTWORTEN >
Das sind Wochenen Prognosen. Nach dem Heurigen Besuch! Da muss Feymann sicherlich in den eigen Reihen Zusammenkehren. Jubiläumsprmien, Zulagen denen es nicht zusteht. Doppelgleisungen anstellen. Wazu haben Schulen eine Reinigungsfirma wenns eh selber Schulwarte und Putzkräfte beschaftigt haben. Gehaltsvorschüße abstellen das zahlen wir Steuerzahler. Abgeorndnete streichen Verwaltungreform, Spittalsreform, Landesräte abschaffen, Schulinspektoren abschaffen. Frühpensionisten zurück am Arbeitsplatz oder die Mindestpension bis der jenige das Pensionsalter erreicht hat und einiges mehr. Dann kann er erst sicher sein das er vorne liegt. Da sind wir einer Meinung. Mit den 24% das ja nicht viel sind für das was sich die SPÖ behauptet. Das kann man nur in einer SPÖ Veranstaltung nachgefragt haben. HC-Strache ist der Wahre Sieger!
gretchen meint am 28.01.2012 13:43:05 ANTWORTEN >
bedenklich für die spö; nachdem ihn die krone zum kanzler machte und heute die anderen medien alles möglich tun, um ihn politisch gut zu beleuchten, schafft er es nicht, sich abzusetzen. gefährlich werden die grünen: die kommen einfach nicht auf die einstellige
Ungläubigerthomas meint am 28.01.2012 11:46:40 ANTWORTEN >
Sparpakete lösen normalerweise keinen Freudentaumel in der Bevölkerung aus. Das gleichzeitige Zusammentreffen von Belastungen der Österreicher und "Wackel-Kredit-Vergabe"an Europäische Pleitestaaten ist eine "Steilvorlage" für HC. Strache die er sicher gnadenlos ausnützen wird. Wie es dann mit den "Umfragewerte"ausschauen wird, kann man sich vorstellen.
Lustig wie verbissen meint am 28.01.2012 11:44:24 ANTWORTEN >
man versucht die roten Kasperln als Sieger darzustellen!

Na da wrds 2013 für einige unbelehrbare "rote" Jünger ein ganz böses Erwachen geben hahahaha.
Ja, meint am 30.01.2012 11:07:37
die Grünen, gell:-))))
Bis 2013 meint am 29.01.2012 02:43:03
dürfen sie ja noch wahnvorstellungen haben, oder? -;))
nachgefragt meint am 28.01.2012 10:23:40 ANTWORTEN >
Medien machen Politiker, oder sie lassen Sie fallen. Faymann wird von den Medien noch gehalten. In jedem anderen europäischen Land würde dies so nicht funktionieren. Aber das ist die Gesellschaft , gesteuert in diesem Land von den Medien. Aber es hat sich jedes Blatt noch mit dem Wind gewendet. Auch Faymann wird nicht ewig zu halten sein. Die große Mehrheit des Volkes kann ihn nicht mehr ertragen. Es wird bald Neuwahlen geben. Dann kommt der Wähler zum Wort. Wir haben derzeit die schlechtes Regierung seit Gründung der zweiten Republik.
roterBaron meint am 28.01.2012 09:58:42 ANTWORTEN >
Wird auch nach der nächsten Wahl so sein, nur die dümmsten sehen das anders, gott sei dank sind sie in der minderheit! Glück auf!
Glück auf! meint am 28.01.2012 14:41:45
Ein Leitspruch unseres Schlecksi.
Bist jetzt der "rote Baron" auch?
Unser Verwandlungskünstleraus dem Waldviertel.gggg
eu-aus meint am 28.01.2012 09:27:31 ANTWORTEN >
2013 wähle ich die eu austrittspartei (X) http://www.euaustrittspartei.at/

Themen:

Banken & Versicherungen, Beamtenreform, Sanierung des österreichischen Staatshaushalts, Bundesheer & Landesverteidigung, mehr Bürgerrechte, Energieautarkie Österreichs, Wiedereinführung von Grenzkontrollen, höhere Lebensmittelqualität & Gentechnikverbot, Mutbürger, Beibehaltung der Neutralität, Politikergehälter, Schilling statt Euro, besserer Tierschutz, mehr Volksabstimmungen, faires Wahlrecht, EU-Austritt Österreichs.
Zillertaler333 meint am 28.01.2012 08:16:23 ANTWORTEN >
Koalitionsschwindel
elmer meint am 28.01.2012 08:00:53 ANTWORTEN >
Bei der Dummheit der österreichischen Wähler ist es kein Wunder das die Versagerparteien der letzten 40 Jahre vorne liegen.
@elmer meint am 28.01.2012 12:47:51
Du bist wohl auch österr. Wähler.....
kob37 meint am 28.01.2012 06:26:05 ANTWORTEN >
wie wäre es ab 90.000€ reichensteuer einführen(das würde sicher zw. 300-400.000 leute betreffen) nicht wie bei 250.000€ -- 12.000 leute, wenn man so durchrechnet hat ein arbeiter ca. 50-65.000€ im jahr da ist er schon spitzenverdiener,also bitte umdenken(klar wenn ich als politiker 230.000€ verdiene bin ich nicht betroffen)nehmen wie den jungen vp mann herrn kurz heran. ca. 10-15.000€ per monat, also der würde auch schon geld bringen bei 90.000€*lg
Wutbürger meint am 29.01.2012 16:29:02
und welcher Arbeiter hat bitte € 65.000 im Jahr???
Otsoma meint am 28.01.2012 01:34:08 ANTWORTEN >
Wer es glaubt wird selig, Hauptsache ihr glaubt fest daran.
Richtig @Otsoma meint am 28.01.2012 11:42:37
und dem ist nichts hinzuzufügen.
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