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Österreich schickte 400 Flüchtlinge wieder zurück

Einreise verweigert

Österreich schickte 400 Flüchtlinge wieder zurück

Bis Weihnachten kamen 86.500 Asylwerber nach Österreich. Allein im November waren es 12.6000 Anträge, so Informationen des Innenministeriums. Das ist Rekord.

Nach der Terrorwarnung für Silvester verschärfte Österreich aber die Sicherheitsvorkehrungen, und so schickte die Kärntner Polizei 413 Flüchtlinge wieder zurück. Ganz konkret wurde ihnen wegen „Vorspiegelung falscher Staatsbürgerschaften“ die Einreise verweigert.

Polizei
Den Dolmetschern war aufgefallen, dass die Angaben der Personen zu ihrer Herkunft nicht stimmen konnten. „Sie wurden deshalb bescheidfrei an der Einreise gehindert“, so die Kärntner Polizei. Aus dem Innenministerium erfuhr ÖSTERREICH: „Die Flüchtlinge wollten durch Österreich reisen, hatten dafür aber keine Rechtsgrundlage.“

Slowenien
In Slowenien werden die zurückgewiesenen Flüchtlinge im Asylzentrum in Postojna untergebracht.

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