22. Dezember 2012 22:00

4 Wochen vor Volksbefragung 

Profi-Heer holt in Umfrage auf

Stimmung in Heeres-Frage ändert sich deutlich: Zustimmung zum Berufsheer steigt.

Profi-Heer holt in Umfrage auf
© TZ ÖSTERREICH / Kernmayer

Damit hat zum Jahreswechsel keiner mehr gerechnet: Das Rennen um die Volksbefragung zur Wehrpflicht schien schon klar entschieden – vor drei Wochen hatten die Wehrpflicht-Befürworter in der Gallup-Umfrage für ÖSTERREICH einen fast uneinholbaren Vorsprung.

Anfang Dezember hätten bei einer Volksbefragung noch 58 % der Österreicher für die Beibehaltung der Wehrpflicht und nur 42 % für das neue Profiheer gestimmt.
Bei der letzten Gallup-Umfrage vor zwei Wochen stand es dann 56 % zu 44 % für die Wehrpflicht.

Nur noch 52 % für Wehrpflicht – Trend wendet sich
Jetzt hat sich der Trend laut neuester Gallup-Umfrage von dieser Woche (erhoben am 20./21. Dezember mit 400 telefonischen Interviews) dramatisch verändert – das Rennen um die Volksabstimmung ist plötzlich wieder offen.

Laut Gallup-Hochrechnung sind derzeit nur noch 52 % der Österreicher für die Beibehaltung der Wehrpflicht, aber schon 48 % der Bevölkerung für das neue Profi-Heer. Damit hat das Berufsheer in den letzten drei Wochen 6 % dazugewonnen und die Wehrpflicht plötzlich 6% an Anhängern verloren.

Vor allem Frauen und Junge unentschlossen
In den Rohdaten von Gallup haben die Anhänger der Wehrpflicht mit 47 % keine absolute Mehrheit mehr, die Befürworter des Berufsheeres haben sich auf 43 % verbessert – 10 % sind unentschlossen. Interessant: Bei den Unentschlossenen sind extrem viele Frauen und Junge unter 30, die stark zum Berufsheer tendieren.

Wenn all diese Unentschlossenen tatsächlich an der Volksbefragung teilnehmen, ist erstmals sogar eine Mehrheit für das Berufsheer denkbar.

Bei jenen, die sicher gehen, hat Wehrpflicht Mehrheit
Derzeit wollen über 70 % der Österreicher an der Volksbefragung teilnehmen. Bei den Wählern, die tatsächlich zur Befragung gehen wollen, liegt die Wehrpflicht in Führung.
Die letzten vier Wochen werden spannend – der Trend läuft derzeit offenbar in Richtung Berufsheer.
 

Ex-Finanzminister: "Wehrpflicht ist nicht zeitgemäß"

ÖSTERREICH: Warum engagieren Sie sich für das Berufsheer?
Hannes Androsch: Weil ganz Europa zur Einsicht gekommen ist, dass die heutigen sicherheitspolitischen Aufgaben und militärtechnologischen Herausforderungen mit einer Wehrpflicht von 6 Monaten nicht machbar sind. Das ist eine Verschwendung von Ressourcen.

ÖSTERREICH: Gibt es überhaupt noch Argumente für die Wehrpflicht?
Androsch: Wann 490 Millionen in der EU ein Berufsheer haben, ist es nicht erklärbar, wieso Österreich das anders machen soll. Selbst die Schweizer bereiten eine Volksbefragung zur Wehrpflicht vor. Es ist nicht mehr zeitgemäß.

ÖSTERREICH: Laut den Umfragen sind mehr Österreicher für die Wehrpflicht...
Androsch: Es bleiben leider nur noch 2 Wochen Zeit, das Thema ist komplex und die Leute sind nicht informiert. Zur Belebung wird noch eine TV-Kampagne gefahren.

ÖSTERREICH: Hätte die Politik bei der Heeres-Frage anders agieren müssen?
Androsch: Der Zeitpunkt der Volksbefragung ist zu früh. und die Parteien sind auf Tauchstation. Es ist ein Armutszeugnis für die Politik, dass die Bevölkerung jetzt gefragt wird. Die Politik hätte selbst entscheiden müssen. Das alles ist eine frivole Zumutung. Interessant ist, was am 21. Jänner passiert.
 

Raiffeisen-Boss: "Heer und Zivildienst sinnvolle Zeit"

ÖSTERREICH: Was spricht für die Wehrpflicht?
Erwin Hameseder: Ich bin persönlich zutiefst überzeugt, dass die Wehrplicht einen gesellschaftspolitisch hohen Wert hat. Ich habe in der Wirtschaft selbst festgestellt, dass junge Menschen, die beim Heer waren, viel teamorientierter sind als andere. Der Umgang mit Menschen aus anderen Gesellschaftsschichten ist ein toller Erfahrungswert. Ich sehe das als sinnvoll investierte Zeit. Das gilt auch für den Zivildienst.

ÖSTERREICH: Das Berufsheer ist keine Alternative?
Hameseder: Wir haben hervorragende Berufssoldaten, denen bis heute gut gelungen ist, die Grundwehrdiener zu motivieren. Sie haben in Katastropheneinsätzen oder an der Grenze ihren Mann gestanden. Ich will kein Heer als Staat im Staate.

ÖSTERREICH: Stimmt die Mehrheit für die Wehrpflicht, was muss passieren?
Hameseder: Es muss zur Reform kommen. Der Ablauf des Grundwehrdienstes muss reformiert werden. Die Systemerhaltung muss um bis zu 70 Prozent eingespart werden. An der Dauer von 6 Monaten darf nicht gerüttelt werden.

ÖSTERREICH: Sie sind Miliz-Offizier. Wie denkt die Mehrheit der Soldaten?
Hameseder: 85 Prozent sind eine Beibehaltung, eine Minderheit träumt vom Berufsheer, das mit diesen finanziellen Möglichkeiten nicht umsetzbar ist.

Die stärksten Bilder des Tages
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Spektakuläre Werbung
Im Wolkenkratzer Eureka Skydeck (Melbourne) findet künftig eine King Kong-Show statt. Dafür posierte Stunt-Frau Leigh-Anne Vizer 300 Meter über dem Boden in einer 4,5 Meter großen Gorillahand.
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Ausbruch
Der Popocatepetl in Mexiko, 55 Kilometer südöstlich von Mexiko City hat eine Asche- und Rauchwolke ausgespuckt. Das nationale Katastrophezentrum hat Alarm ausgelöst.
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David gegen Goliath
Der Streit um das Westjordanland zieht sich nun schon seit Generationen hin. Regelmäßig kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Dabei wird mit allen Mitteln gekämpft, sogar archaische Steinschleudern bringen die Palästinenser zum Einsatz.
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In Berlin wurde ein Barbie-Haus feierlich eröffnet. Der Besucherandrang bei diesem "Dreamhouse" hielt sich jedoch in Grenzen, ist doch die rosarote Kunstwelt in der Öffentlichkeit durchaus umstritten.
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Ein Dirt-Bike-Fahrer springt in Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen) über ein Schanze.
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Um auf die Missstände in der Stadregierung von St. Petersburg aufmerksam zu machen ließ sich Künstler Pyotr Pavlensky nackt in Stacheldraht einwickeln. Polizeibeamte rückten wenig später mit einer Drahtschere und einem alten Teppich an, bedeckten und befreiten Pavlensky.
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Ein Baby-Affe, ein Löwen-Junges und zwei kleine Tiger erkunden gemeinsam den Guaipo Manchurian Tiger-Park in China.
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Südkoreanische Soldaten absolvieren ein Spezial-Nahkampftraining im Schlamm.
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Um die Göttin Shitla zu ehren, lässt sich diese Hindu in der westindischen Stadt Ahmedabad ihre Zunge mit einem Dreizack piercen. Das schmerzhafte RItual ist Teil der alljährlichen "Shitla-Mata"-Prozession.
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Beim Country-Musik-Festival in Kalifornien ist die Stimmung wieder einmal prächtig.
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Tag des Rettungshundes
Am 28. April ist der "Tag des Rettungshundes". Was für die Welpen im Alter von acht Wochen spielerisch beginnt, rettet nach einer zweijährigen Ausbildung Menschenleben. Die in Salzburg ansässige Internationale Rettungshundeorganisation (IRO) kümmert sich weltweit um die Qualität der Ausbildung und von Rettungshunde-Wettkämpfen. Seit 1993 sind unter ihrem Dach etwa 30.000 Hunde zu leistungsfähigen Rettungshunden trainiert worden. Im Wiener Prater sind die Rettungs- uund Besuchshunde des Arbeiter-Samariter-Bundes am Sonntagnachmittag im Verkehrskindergarten zu sehen.
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Süßer Nachwuchs
Dieses verträumte Eisbären-Baby lebt im Zoo von Brün (Tschechien). Der Tiergarten durfte sich im November 2012 gleich über Zwillinge freuen.
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Vorwürfe
Vor der chinesischen Botschaft in Wien stellte Falun Gong eine Folter nach. Seit genau 14 Jahren wird Falun Gong in China vom kommunistischen Regime als "aufrührerische Organisation" gejagt. Folter und Organraub sind bis heute die Folge.
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Protest
Diese vier PETA-Damen setzen sich für ein Verbot von Gänseleberpastete in England ein.
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Aufräumarbeiten
Nach dem schweren Erdbeben in China, das mindestens 192 Menschen das Leben gekostet hat, räumt das Militär mit Dynamit auf.
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Salutschüsse
Die königliche Truppe "Royal Horse Artillery" feuert 41 Salutschüsse zu Ehren des 87. Geburtstags von Queen Elizaebeth II. im Londoner Green Park ab.
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Spitzensport
In Warschau findet derzeit die EM im Sumoringen statt. Michal Luto (links) siegte geg
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Baywatch
In Australien finden derzeit die nationalen Meisterschaften der Rettungsschwimmer statt.
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Hart im Nehmen
Auch von heftigen Wind-Böen lassen sich diese zwei Strandschönheiten in Rio de Janeiro nicht von ihrem Sonnenbad abhalten.
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Statement
Nach den Anschlägen in Boston und Bangalore ruft man hier am Strand von Puri (Indien) dazu auf, den Terror zu beenden.
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Gedenken
Auch in Peking wird der Toten der Anschläge beim Marathon in Boston gedacht.
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Prosit
Die Dai, eine von 55 in China offiziell anerkannten ethnischen Minderheiten, haben einen eigenen Kalender. Die 1,3 Millionen Menschen feiern erst jetzt Neujahr - mit einem großen Wasserfest. Übrigens startet jetzt das Jahr 1375.
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Vorführung
Ein syrischer Polizist demonstriert im Rahmen einer Einsatz-Übung, wie er durch einen brennenden Reifen springt.
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Harte Jungs
Wem American Football zu lasch ist, der fröhnt dem australischem Football. Beim AFL-Match der Melbourne Demons und den West Coast Eagles ging es wie gewohnt ordentlich zur Sache.
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Farce bei Mubarak-Prozess
Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak wird in einem Rollstuhl aus dem Gerichtssaal geführt. Der Rücktritt des Richters in dem Prozess löste in Ägypten Tumulte aus. Der Prozess für Mubarak ist auf unbestimmte Zeit vertagt.
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Mausgehirn
Wissenschaftler der Stanford Universität (Kalifornien) haben ein Verfahren entwickelt, bei dem das Fettgewebe vollständig durch ein durchsichtiges Gel ersetzt wird - wie bei diesem Mausgehirn. Dadurch kann man die strukturellen Grundlagen von Krankheiten wie z.B. Autismus zu untersuchen.
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Kuscheltiere
Frühlingsgefühle überkommen derzeit die beiden Löwen Sissy und Sepp aus dem Tiergarten Walding in Oberösterreich.
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Paradies
Ein Affe macht es sich am Diana Beach (Kenia) gemütlich und blickt über den indischen Ozean.
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Heiße Show
Bei der Mercedes Benz-Fashion Week in Australien ist die Stimmung auch hinter den Kulissen blendend.
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Harter Wettkampf
Auf der Erotik-Messe in Sao Paulo (Brasilien) fand ein Pole Dance-Wettbewerb statt. Die akrobatischen Teilnehmerinnen begeisterten das Publikum.
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Gruselig
Die Zuseher des "Horror Zirkus" in Essen müssen harte Nerven haben.
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Brand in Luxus-Hochhaus
Ein gewaltiger Brand hat stundenlang in einem rund 145 Meter hohen Wohnhaus der russischen Stadt Grosny gewütet.
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Gefechtspause in Syrien
Ein Kämpfer der syrischen Rebellen-Armee lässt sich auf einem Sofa auf offener Straße Dair az-Zur, einer Stadt am Ufer des Euphrat, nieder.
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Sexy Po-se
Micaela Schäfer als Oster-Hase vor dem Brandenburger Tor in Berlin...von hinten und....
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Sexy Po-Se
... auch von vorn. Ob sie sich da nicht verkühlt hat?
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Politik mal süß...
US-Außenminister Kerry kredenzt auf dem Rückflug von Afghanistan nach Frankreich der CBS-Journalistin Margaret Brennan eine Torte zum Geburtstag.
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Protest
Die Frauenrechtlerinnen von Femen haben jetzt auch einen Ableger in Brasilien. Hier setzen sie ihre Brüste für ein indianer-Museum ein.
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Ich bin dann mal weg
Dieser junge Mann geht am Ilopango-See (El Salvador) mit vollem Körpereinsatz auf die Jagd nach Fischen.
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Perfekte Show
Die Artisten des Cirque du Soleil wissen auch in Bogota (Kolumbien) zu begeistern.
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"Day Without Meat"
Eine Anhängerin der Tierschutzorganisation "Animal Equality" protestierte in Barcelona gegen nicht artgerechte Tierhaltung.
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Vorfreude
Dieses Albino-Känguru sitzt in einem verschneiten Park im Nordosten Deutschlands und wartet auf auf den Frühling.
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Frühling
Beim Las Fallas Festival in Valencia, das den Frühling einläuten soll, geht es nicht nur heuer heiß her.
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Schnee im Big Apple
Eine Frau versucht während eines Schneesturms am Times Square in New York ein Taxi zu bekommen - vergeblich.
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Nachwuchs
Noch etwas unsicher auf den Beinen zeigt sich das 11 Tage alte Nashorn-Baby Makena an der Seite seiner Mutter Uzuri im Serengeti Park in Hodenhagen (Deutschland) der Öffentlichkeit.
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Miss-Wahl
Auch auf den Philippinen sucht man derzeit die schönste des Landes. 50 Kandidatinnen bewerben sich um die Krone.
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Kunst der Natur
Eiskalter Wind und Temperaturen unter Null Grad haben zu dieser "Eis-Bank" am Plattensee (Ungarn) geführt.
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Fauler Sonntag
Diese beiden Affen machen keine Bewegung zu viel. Sie leiden an einer Allergie auf die Pollen eines Baumes in Japan.
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Wilde Party
Beim Springbreak in Cancun vergisst die künftige Elite der USA alle Benimm-Regeln. Wet-T-Shirt-Contests stehen dabei an der Tagesordnung.
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Romantisch
Der Sonnenuntergang über Kuala Lumpur (Malaysia) kann sich sehen lassen.
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Wettrennen
In Chandler (USA) fanden wieder einem Straußenrennen statt. Einige der "Reiter" konnten sich nicht auf ihren Vögeln halten.
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Kinderfreuden
Auch in Kalkuta (Indien) erfreut sich Zuckerwatte größter Beliebtheit.
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Demonstration
In Mexiko protestierten am Wochenende tausende gegen die Verschleppung und Ermordung von Frauen im Bundesstaat Chihuahua.
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Neulich in der U-Bahn
Auch ein Superheld nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Zumindest kann man in Mexiko City derzeit Thor alias Ruben Oviedo treffen.
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Hingucker
Die Dallas Mavericks sind in der NBA derzeit in der Krise. Dennoch können sie sich über mangelndes Zuschauerinteresse nicht beklagen. Woran das wohl liegen mag?
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Sportlich
Drachenboot-Sportler trainieren im Gegenlicht der untergehenden Sonne auf dem Maschsee in Hannover (Niedersachsen)
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Party
Tausende US-amerikanische Studenten stürmen derzeit Cancun (Mexiko): Springbreak steht am Programm.
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Feierlichkeiten
Bei der Eröffnung der Zentral-Amerika-Spiele in San Jose (Costa Rica) wurde eine spektakuläre Show geboten.
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Sexy
Bei der Etam Live-Modeschau in Paris zeigen heiße Models, was Frau künftig darunter tragen sollte.
http://images01.oe24.at/eis_reuters.jpg/storySlideshow/96.161.462
Neue Eiszeit?
Dieses Bibber-Foto wurde, auch wenn es nicht so aussieht, künstlich angelegt. Um die empfindlichen Knospen der Hortensien in den umliegenden Beeten zu schützen, werden sie künstlich eingefroren. So auch in Heerhugowaard (Niederlande).
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Makha Bucha Tag
Eine Buddha-Statue in Thailand wird spektakulär beleuchtet. Der Feiertag ist ein wichtiges Fest in Thailand, Kambodscha und Laos.
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Neue Olympia-Disziplin?
Zwei halbnackte Läufer nehmen am "Guangzhu Lauf" im Olympia-Park in Peking teil. Mit dem Unterwäsche-Lauf über 3,5 Kilometer soll ein umweltfreundlicher Lebensstil promotet werden.
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Lokale Küche
Eine indische Frau kocht am Marina Beach, dem zweitgrößten natürlichen Strand der Welt, Mais.
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Freizeitspaß
Genau 2.000 Leute durften sich in Auckland (Neuseeland) eine 650 Meter lange Wasserrutsche hinunterstürzen.
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Blutige Kunst
Bildhauer Hussaini legt noch einmal Hand an seiner Skulptur von Tamilen-Chef Jayalalitha an. Se besteht aus gefrorenem Blut.
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Vorfreude
Mit einer Lichtshow stimmen sich die Südkoreaner auf den ersten Vollmond im Mondkalender ein.
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Manöver
Ein US-Marine trinkt im Dschungel das Blut einer Cobra. Dieses bizarre Ritual ist Teil einer gemeinsamen Übung des Militärs der USA, Thailand, Singapur, Indonesien, Japan, Südkorea und Malaysia.
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Nachwuchs
Dieser zwei Monate alte Sittich aus Kolumbien hört auf den treffenden Namen "Dirty Face".
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Hilfe?
Eine Trainerin hilft einer kleinen Turnerin aus Alexandria (Ägypten) beim Dehnen. Das kleine Mädchen sieht dabei nicht gerade glücklich aus.
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Riesenglück
Kaum zu glauben, dass Dragster-Fahrer Antron Brown nach diesem Horror-Unfall nahezu unverletzt vom Urlaubsort davonspaziert ist.
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Prothesen
Die Unechte Karettschildkröte „Yu“ verlor ihre Vorderflossen bei einem Hai-Angriff. Dank neuer Prothesen kann sie jetzt wieder im Aquarium in Kobe (Japan) schwimmen.
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Nachwuchs
Am 8. Februar kam in einem Münchner Zoo dieses Gorilla-Baby zur Welt. Jetzt wurde es erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Noch wartet es immer auf einen Namen.
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Schwarzes Loch ganz bunt
Bereits im Jahr 2011 hat die NASA eine entstellte Supernova entdeckt bzw. was noch davon übrig ist. Das Foto wurde aber erst jetzt veröffentlicht. Laut NASA ist es das jüngste schwarze Loch der Milchstraße.
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Etwa 100 Millionen Gläubige strömen in diesen Tagen zum 55-tägigen Festival Maha Kumbh Mela, der größten religiösen Versammlung der Welt.
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Harte Tradition
In Ashbourne (England) fand das alljährliche Shrovetide Football Match statt. Zwei Teams versuchen den Ball über eine Strecke von drei Meilen zu Zielstein des Gegners zu treiben und diesen zu treffen. Wer das drei Mal schafft, ist der Sieger.
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Seit mehr als 60 Jahren modert dieses deutsche Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee vor sich hin. Der polnischen Marine gelang jetzt diese Foto.
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Glücksbringer?
In China hat das Jahr der Schlange begonnen. Dieser Mann zieht sich vor Freude eines der Reptilien durch die Nase.
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Kölner Karneval
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in der "fünften Jahreszeit" ein sehr beliebtes Opfer in Deutschland.
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Sportskanone
Sandra Miseikyte nimmt an den englischen Meisterschaften im Kugelstoßen teil. Die Anstrengungen sind ihr anzusehen.


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41 Postings
GästIn (GAST) meint am 02.01.2013 18:15:02 ANTWORTEN >
wird es hier neuere zahlen geben? jetzt wo beide Seiten Werbung machen? Das hat doch sicher Einfluss, oder?
wolfganggenowitz meint am 25.12.2012 23:48:42 ANTWORTEN >
wird mir beim "freiwilligen jahr" mein job frei gehalten?
expertenvielzahl (GAST) meint am 25.12.2012 17:07:02 ANTWORTEN >
AT ist ein kleines land, mit wenigen einwohnern....
aber passoiert etwas das aus dem alltäglichem schlafen ausbricht. ja dann
gibts so viele experten, die es nicht vorher gab und einige meckern, die vorher versucht haben und gescheitert sind, experten die alles verzocken und politiker die dann von diesen leuten ratschläge annehmen und natürlich dafür honorar bezahlen. aber es gäbe internationale experten, die werden nie beansprucht und die könnten das problem lösen, nur die politiker wollen das nicht, weils kein english können und daher die analyse und den bericht nicht lesen können.
der experte enpfirlt steuern zu erhöhen, der unternehmer wandert aus, die fachkräfte wandern aus
der experte will wehrpflicht, aber wir haben berufsheer 23.000 beamte
der experte will dass wir zocken, weil er schon 300 mili verzockt hat
der experte wird bal mit regierung in AT alleine wohnen und mist wegräumen, weil keiner mehr das tut, weil keiner mehr da ist

also experten macht weiter so....eine schöne arbeit wartet auf euch - hilfsarbeit gratis


Loyalist (GAST) meint am 25.12.2012 15:28:03 ANTWORTEN >
Von mir aus soll die Wehrpflicht beibehalten werden ABER ....
es sollte den jungen Männer sehr leicht gemacht werden enfach NEIN zu sagen!
Ohne viel Bürokratie, Druck und Angeben von Gründen soll er sagen dürfen dass er nicht will und stattdessen Zivildienst macht oder sich gleich untauglich schreiben lässt.

Ist das nicht eine super Lösung?
Jene die die Wehrpflicht behalten wollen bei denen ändert sich dann nichts. Und jene die gegen die Wehrplficht sind brauchen nicht mehr so viel Aufwand betreiben um davon befreit zu werden.
Zu meiner Zeit wurde es einem sehr schwer gemacht nur mal Infos zum Zivi zu bekommen und wenn man etwas herausfand wars meistens zu spät.


Antwort meint am 25.12.2012 12:42:23 ANTWORTEN >
Höchste Zeit, dass sich etwas wendet, sonst sind wir in 100 Jahren auch noch nicht weiter. Die Älteren mit der ÖVP gemeinsam sind aber sehr stark, sodaß Darabosch nichts Neues machen darf. Androsch sagt es richtig, so eine Frage muss eine Regierung selbst bestimmen können, sie könnte es ja dann wieder ändern. Androsch hat recht.
Warum muss immer alles so bleiben, es gibt immer neue und bessere Lösungen!
ja die ewigen jamerer (GAST) meint am 24.12.2012 15:10:58 ANTWORTEN >
die den anderen gönnen, das es dem schlecht geht, die brauchen die wehrpflicht, weils selbst untauglich waren, sie dürfen für werdienst stimmen und sie dürfen 5j freiwillig dienst machen und anschliessend 5j zividienst und wenns sies nicht machen halt 70% steuer blechen....jaja die raunzer in der sandkiste

es quacken die untauglichen boshaften
SOS_Wien meint am 23.12.2012 23:15:30 ANTWORTEN >
GIS Gebühren für den Schwachsinnssender sind auch nicht Zeitgemäß. Also?
Wenn ein Roter davon spricht, dass nichts teurer wird, empfehle ich mal, die Schuldenstände von Wien und anderen roten Hochburgen anzusehen, dazu die verzockten Millionen (oder Milliarden) Euro an Steuergeld, Salzburg, Linz fallen mir da auf die schnelle ein. Also was genau soll bei einem Profi Heer mit Profi Ausrüstung billiger oder gleich teuer sein, wie bei einem totgesparten Bundesheer? Ist das so wie bei den Griechenland-Milliardenkrediten, die ja ein Geschäft werden? Ok, kommt aus der schwarzen Ecke, aber wenn ich mir die Schuldenexplosion von rot/schwarz ansehe, dann wird das mit Beiden nicht "günstig".
Wir können uns nicht mal lächerliche 15 Abfangjäger leisten, die Zivildienerin träumt von einem Berufsheer?! Hallo?! Aufwachen Österreich!
Santa Claus (GAST) meint am 23.12.2012 23:12:27 ANTWORTEN >
Laßt diesen Wehrdienstverweigerer einfach reden.
Aber hat er nicht angekündigt, daß er, wenn die Volksbefragung pro Wehrpflicht ausgeht auch keinesfalls zurücktreten wird?
Gott schütze Österreich vor Politikern, denen das Wort "Verantwortung" ein Fremdwort ist.
Ein Wehrdienstverweigerer als Verteidigungsminister, gehts hörts ma auf!
Tunichtgut meint am 23.12.2012 22:54:16 ANTWORTEN >
Ist doch schön die Bundesheer Debatte – plötzlich werden die Gutmenschen als wichtig –nein sogar als unabkömmlich wahrgenommen – nix mehr kiffende asoziale Berufsdemonstrierer- ganz im Gegenteil, als System- Erhalter gelten sie plötzlich, ohne ihnen würde sich das soziale Rädchen gar nicht mehr drehen….meinen sie
Tunichtgut meint am 23.12.2012 22:44:57 ANTWORTEN >
die beste Werbung für ein Profi_Heer ist, dass sich der blaue Schneepflugfahrer für die Wehrpflicht stark macht
und den nimmt halt keiner mehr ernst.....
Horak Peter (GAST) meint am 23.12.2012 19:48:16 ANTWORTEN >
@ Gast101: leider haben Sie die historischen Zusammenhänge nicht verstanden: die ÖVP war
seit vielen Jahren für ein Berufsheer. Nach reiflicher Überlegung hat die SPÖ mit Herrn
Darabos das eingesehen und sich der Meinung ihres Koalitionspartners 2010 angeschlossen.
Dass wenige Tage danach die ÖVP ihre langjährige Haltung aufgibt, konnte niemand wissen.
Soeben wurde bekannt, daß die Werte ihres Chefs in den Keller gefallen sind. Im übrigen
ist man nach 30 Jahren unfallfreiem Autofahren ein Profi, nach 6 Monaten Präsenzdienst
aber eben nicht. Verstehen Sie doch, bitte !
fnw meint am 23.12.2012 18:23:08 ANTWORTEN >
@Kallinger Sonja (GAST) aha, sie sind also der stabsarzt vom schilfschneider und wissen genau über seinen gesundheitszustand bescheid. ihre drohung man könnte disziplinären gegegn den sog. herrn hauptmann vorgehen zeigt welch geisteskind sie und der schilfschneider sind!
Gast101 (GAST) meint am 23.12.2012 17:53:56 ANTWORTEN >
„Wehrpflicht ist nicht zeitgemäß“ wenn ich das schon hör
Die Zeiten haben sich in den letzten Jahren nicht so gravierend geändert
das Hr.Darabos 2010 noch für die Wehrpflicht eingetreten ist.

„Meine Autoversicherung ist nicht zeitgemäß“ ich fahre seit 30 Jahren Unfallfrei also wozu brauch ich sie noch.
Aber für 17583€/Monat (Ministergehalt) könnt ich meine Meinung eventuell noch mal ändern.
Oracle meint am 23.12.2012 17:49:59 ANTWORTEN >
In Westeuropa gibt es Norwegen, Dänemark, Schweiz und Griechenland mit einer allgemeinen Wehrpflicht. Im ehemaligen Ostblock ist die Wehrpflicht weitgehend abgeschafft, genauso wie in den USA, Kanada, Australien und China, Japan oder Indien.
Natürlich muss entgegen der dort gemachten Erfahrungen der eine oder andere Österreicher die Meinung vertreten, dass es ohne Wehrpflicht nicht gehe. Staaten mit konfliktträchtigen Aussengrenzen leisten sich den Luxus einer Wehrpflicht nicht mehr - aber ein paar Militaristen in Österreich sehen trotz friedlichster Grenzen für Österreich eine bewaffnete Truppe aus unwilligen Wehrpflichtigen als Notwenigkeit.

Es ist auch ein höchst alberner Versuch einer Erklärung, dass sonst der Zivil- und Katastrophenschutz nicht funktionieren könne. Nein, dies wäre sogar ein Armutszeugnis für die österreichische Hilfsbereitsschaft oder Anständigkeit - man muss also die Österreicher zwingen, sich gegenseitig in Notfällen zu helfen. Schleierhaft bleibt auch, warum Nationen, auf die wir eigentlich herab blicken, den Zivilschutz ohne Zwang geregelt bekommen.

Nein es gibt eigentlich keinen einzigen Grund, der die Wehrpflicht begründet, ausser dem, dass das österreichische Volk nur aus charakterlosen Egoisten besteht, die man zum gegenseitigen Katastrophenschutz zwingen muss - eine militärische Legitimation wg. einer möglichen Bedrohung der nationalen Sicherheit ist nicht existent.
bitte dominik (GAST) meint am 23.12.2012 17:47:29 ANTWORTEN >
sofort einrücken, dort kannste kellner werden, taxler ohne bezahlung, in gatsch hüpfen, lieder singen, langweilen, natürlich saufen bis zum umfallen....nach 20j biste dann pensireif und benötigst zivildienst um 1500,00 pro monat bei 500,00 pension. nix ist umsonst nur deine leistungen sind kostenlos und hirnlos

QUACK
So viele reden von Verteidigung ................. (GAST) meint am 23.12.2012 17:27:16 ANTWORTEN >
--KOMMENTAR WURDE ENTFERNT (SPAM)--
An jedem, der für die Wehrpflicht stimmt .................. (GAST) meint am 23.12.2012 17:22:59 ANTWORTEN >
............ klebt das Blut jener 20 jungen Männer, die in den letzten 4 Jahren beim unsinnigen Kriegsspiel ums Leben gekommen sind.
www.einwunsch.at
Vollkommen richtig!! (GAST) meint am 25.12.2012 15:35:03
Einer aus meiner Truppe kam ums Leben! Und ich weiss dass er nicht freiwillig dort war!!!

Mich persönlich ärgert es heute noch dass ich wegen diesen Scheis*verein im Heeresspital lag. Die Narben hab ich noch immer!
SOS_Wien meint am 23.12.2012 23:16:39
LOL! So einen Schwachsinn habe ich hier noch nie gelesen, dagegen sind sogar Deningers Bäume harmlos.
Modern und Gerecht (GAST) meint am 23.12.2012 17:22:19 ANTWORTEN >
Wehr für WEHRPFLICHT STIMMT, STIMMT FÜR ZWANGSARBEIT !

OHNE ZIVILDIENST GEHT ES SEHR WOHL !

ZIRKA 95 % DER FREIWILLIGEN WÜRDEN ES AUCH OHNE ZWANGSARBEIT FREIWILLIG MACHEN !

EINE STIMME GEGEN DIE WEHRPFLICHT IST EIN ABFUHR FÜR RECHTS-KONSERVATIVE KRÄFTE, DIE NUR BESITZSTAND WAHREN SOLL !

AN ALLE STEUERZAHLER:

FÄLLT NICHT AUF DIE PROPAGANDA DERER REIN, DIE SEIT JAHRZEHNTEN VON EUREM STEUERGELD GEMÜTLICH LEBEN UND NICHTS LEISTEN MÜSSEN.
dominik 90 (GAST) meint am 23.12.2012 15:35:40 ANTWORTEN >
WER FÜR DIE WEHRPLFLICHT STIMMT , STIMMT FÜR DEN ZIVILDIENST !

OHNE DEN ZIVILDIENST GEHT ES NICHT !

ZIRKA 40 % DER FREIWILLIGEN KOMMEN AUS DEM ZIVIELDIENST !

EINE STIMME FÜR DIE WEHRPFLICHT IST EINE WATSCHEN FÜR DIE ROTEN UND DIE ROT-ABHÄNGIGEN BOULEVARD BLÄTTER IN UNSEREM LAND !

JÄNNER , FÜR WEHRPFLICHT STIMMEN ODER FÜR CHAOS STIMMEN ?


RICHTIG? (GAST) meint am 23.12.2012 13:55:23 ANTWORTEN >
Es liegt an einer diffusen Abwehrreaktion gegen etwas, das die Jugend „stählen“ und „härten“ soll, das man selbst erlebt hat („warum dann nicht die anderen auch?“), das einfach zu unserem schönen Land dazu gehört. Die Monate beim Bundesheer sehen viele Österreicher offenbar als Initiationsritual für ein späteres gemütliches Leben zwischen Alkohol, ordinären Liedern, verhaltenskreativen Vorgesetzten, Langeweile und sinnentleerten Beschäftigungen. Außerdem: Schadenfreude ist bekanntlich des Österreichers größte Freude und daher freut er (und sie) sich, dass andere diese besondere Schule durchmachen müssen
ThomasK meint am 23.12.2012 00:22:39 ANTWORTEN >
1. Ein Profiheer ist niemals billiger als der Wehrdienst.

2. Jeder Österreicher sollte sein Vaterland verteidigen können.

3. Solange kein Weltfrieden herrscht ist es besser wenn jeder Mann sein Land verteidigen kann.

4. Wenn 9 Schuljahre nicht angezweifelt werden aber 6 Monate Wehrdienst dann das große Problem sind ........
GregorSamsa (GAST) meint am 23.12.2012 14:36:19
ThomasK:
Ich werden Ihnen mal eine kleine Denkhilfe geben.
Jeder muss Steuern zahlen, jeder muss jahrelang in die Schule gehen. Aber was haben diese Sachen miteinander gemein, aber die Wehrpflicht nicht?
Ich denke, auch Ihnen wird das Zusammenzählen von logischen Fakten nicht allzuschwer fallen, wenn nicht, fragen sie doch einfach mal nach.
Von den anderen aberwitzigen "Argumenten" mal ganz abgesehen.
spindi das kindergartenkind (GAST) meint am 22.12.2012 23:34:48 ANTWORTEN >
ist immer dagegen, wo andere dafür sind - schauma mal was 2013 für ihn bringt - einen neuen sandkasten?

QUACKQUACK
Kallinger Sonja (GAST) meint am 22.12.2012 22:21:26 ANTWORTEN >
@ Herr Hauptmann: es kann schon sein, daß Sie wirklich ein Offizier sind. Wenn das so ist,
dann unterstellen Sie Ihrem Chef, daß er krank ist. Tatsache ist hingegen, er ist gesund.
Wenn Sie wirklich ein Beamter sind, dann könnte man gegen Sie nun disziplinär vorgehen.
Frosch meint am 22.12.2012 22:13:34 ANTWORTEN >
Die Wehrpflicht ist ein Relikt und zwar ein Relikt aus der Vergangenheit, das vielleicht damals seine Berechtigung gehabt haben mag, aber im neuen Jahrtausend einfach überholt ist.

In einer Zeit, da sich Spezialisten immer weiter spezialisieren, weiter spezialisieren müssen, kann doch niemand glauben, dass eine derartig kurze Ausbildung nur irgendwelchen Anforderungen gerecht werden kann.

Hier geht es um die Aufrechterhaltung von "eingesessenen" Privilegien und natürlich auch um einen politischen "Justament-Standpunkt" - die sind dafür, wir sind dagegen und umgekehrt.
Nicht ablenken (GAST) meint am 22.12.2012 22:11:27 ANTWORTEN >
lassen. Das sind nur Blendgranaten der inseraten- und steuergeldfinanzierten Systempresse.
Österreichischer Frühling - JETZT!
Svoboda Ingrid (GAST) meint am 22.12.2012 21:53:15 ANTWORTEN >
Im Jahre 1978 - die jüngeren können das noch nicht wissen - war die ÖVP bis kurz vor der
Volksabstimmung zu einem Kraftwerk dafür, dieses in Betrieb zu nehmen. Kurz davor war
sie dann dagegen - offensichtlich aus wahltaktischen Gründen (wegen Kreisky). Die Wahl nach der gewonnenen Abstimmung führte zu einer Niederlage. Und jetzt - 34 Jahre später - probiert es die Mannschaft um Herrn Spindelegger mit der selben Methode noch einmal. Er und seine Partei sind nicht lernfähig, so daß die ÖVP mit Spielchen wie diesen wieder mal verlieren wird.
Holzinger Herbert (GAST) meint am 22.12.2012 21:37:13 ANTWORTEN >
Ein Grundwehrdiener muß so wie seit dem Jahr 1868 - Einführung der allgemeinen Wehrpflicht - unserem Staat geloben, andere Menschen zu töten, wenn ihm das von oben befohlen wird. Die ÖVP war sehr lange dafür, diesen Zwang abzustellen. Aber der derzeitige
Chef Herr Spindelegger hat da neuerdings offenbar kein Problem damit. Als ehemaliger
Sekretär eines Verteidigungsministers ist er es ja gewohnt, daß ein Staat einen Rekruten in den Tod schicken kann. Und dieser Mann will bei uns Bundeskanzler werden, es ist schlimm.
derSeewolf meint am 22.12.2012 21:36:33 ANTWORTEN >
@weinberl, Solange das gesamte Umfeld (Rettungsdienste, Pflegedienste, Betreuungsdienste, Katastrophenschutz und allen weiteren Organisationen) nicht vorbereitet und gerüstet sind, braucht man nicht über ein Berufsheer diskutieren! Die SPÖ betreibt nichts anderes als Stimmenfang und ist über die Konsequenzen nicht bewusst! Ein freiwillliges soziales Jahr ist nicht ausgearbeitet und ausgereift, denn 8.000 Personen müssen erst medizinisch bzw. physisch und psychisch untersucht werden, denn nicht jeder ist für diese Aufgaben geeeignet, geschweige in der heutigen Zeit motiviert! Ebenso die Ausbildungsdauer und Kosten sind nicht berücksichtigt worden! Es ist auch nicht bewiesen das 8.000 freiwillige bezahlte erscheinen. Derzeit sind 13.500 Zivildiener im Einsatz gesamt Österreich! Glauben Sie das 8.000 ausreichen? Die Politik diskutiert nur über Wehrpflicht/ZVD Ja oder Nein und nicht welche Folgen das für die Sicherheitspolitik haben könnte. Wenn Sie keine Ahnung von der Materie haben, das informieren Sie sich oder lassen die Tastatur ruhen! Sachhaltige Argumente und Diskussionen sind hier gefragt, keine Polemik! Ich kann eine plausible Meinung vertreten, da ich mich auskenne! Und Sie? Zeitungsleser? Das ist keine Vernunft, sondern ein Spiel mit dem Leben!
dzt sind es 20.000+3000+8000 (GAST) meint am 22.12.2012 23:31:54
8000 werden von 23.000 befehligt und als kellner und fahrer für besoffener eingesetzt und ca 4 monate müssens saufen lernen oder fadisieren, weil 4-6 wochen dürfens in den gatsch hüppfen.
aufgaben des heeres verteidigung gegen liechtenstein(hat kein heer) ist wohl etwas übertrieben.
23.000 versehen dienst gratis?

hier QUACKT der hofrat aus salzburg
weinberl meint am 22.12.2012 21:00:56 ANTWORTEN >
Ein Bundesheer in der derzeitigen Form ist für die "WÜRSCHT" ...stiehlt den jungen Männern die Zeit... ZWANGSDIENST ist "unmenschlich" ... junge Männer den Launen der "Ausbilder" auszusetzen ... in keinem Privatbetrieb wäre es usus, jemanden sechs Monate auszubilden und DANACH ZU ENTLASSEN -> das sind VERLORENE RESSOURCEN ...

Mir scheint die VERNUNFT setzt sich schön langsam durch ....

fnw meint am 22.12.2012 20:03:32 ANTWORTEN >
die österreich zeitung schwenkt zur kronen zeitung. warum wohl herr fellner??? gab's einen anruf vom taxler?
das taxi (GAST) meint am 22.12.2012 20:34:24
kummt need
derSeewolf meint am 22.12.2012 19:43:06 ANTWORTEN >
Für was eigentlich diese Umfrage im Jänner? War dienstlich im Arbeitsmarktservice und was lese ich dort in aufgelegten Stellenlisten? Zitat: Das Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport sucht Soldaten und Soldatinnen (brutto 1548,20 Eur, 14 mal im Jahr)für sämtliche Laufbahnen im Österreichischen Bundesheer! Ebenfalls auch Männer und Frauen mit Matura mit der Möglichkeit eine Laufbahn als Berufunteroffizier (FH-Studienganges 1818,05 netto während der Ausbildung bzw. während der Absolvierung) einzuschlagen... usw. Kann das sein das Herr Minister Darabos für ihn das Berufsheer eine fixe Sache ist? Es scheint so, als wäre dies schon beschlossene Sache! Wir Österreicher werden von der Bundesregierung werden ordentlich verarscht. Ich bin entäuscht...
Berufsheer holt auf? (GAST) meint am 22.12.2012 19:23:47 ANTWORTEN >
Mitnichten, oder soll da etwa der Weg für eine kleine "Unregelmäßigkeit" geebnet werden?
Eso-Policier (GAST) meint am 22.12.2012 19:21:56 ANTWORTEN >
Die Wehrpflicht, und diese verächtliche "Stellung", gehören sofort abgeschafft. Zum Thema "Stellung" siehe
www.musterung.us
Und zum Thema "Wehrpflicht" siehe Esopolice (bitte googeln).
wer für wehrpflicht ist (GAST) meint am 22.12.2012 18:51:09 ANTWORTEN >
der darf freiwillig einrücken und dann den hofrat bedienen wenn er zockt

QUAK
Herr Hauptmann (GAST) meint am 22.12.2012 18:47:14 ANTWORTEN >
Das Berurfsheer holt auf: höchstens in Darabos´ Träumen und Fieberschüben! Da nützt viel Werbung beim Herrn Fellner auch nichts mehr.
der hauptmann ist (GAST) meint am 22.12.2012 23:44:58
zocker aus salzburg, der mit zahlen nix am hut hat, weil er mit zahlen nix anfangen weiss, daher benötigt er eine wehrpflicht von 1,000.000 leutchen bei 23.000 vorgesetzten. stehen aber max 8000 zur verfügung.

was macht herr hauptmann wenn alle zum zividienst gehen, hüpft herr hauptmann dann selbst in den gatsch.

also das bh ist eine kindergartentruppe im sandkasten

schönes märchen herr hauptmann und bleibens im sandkasten

muaha QUACKT
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