150 Tote

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Airbus in Frankreich abgestürzt

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Für den Airbus-Absturz in den französischen Alpen fehlte am Morgen nach der Katastrophe mit 150 Toten noch jede schlüssige Erklärung. Nach Angaben der französischen Behörden hatte die Flugüberwachung kurz vor dem Crash noch vergeblich versucht, Kontakt zu den Piloten aufzunehmen. Erste Informationen zum Ablauf des Unglücks erwarten die Ermittler von einem Flugschreiber, der geborgen wurde.

News-Sondersendung zum Flugzeugunglück:

Video zum Thema Newsupdate: Alle Details zum Flugzeugabsturz

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Unterdessen machten sich 65 Bergungskräfte zu Fuß in das unwegsame Gebiet an der Absturzstelle auf. Sie sollten bei schlechtem Wetter mit Regen und niedrigen Temperaturen in der Bergregion campieren. Die Gendarmerie will am frühen Morgen zwischen 5.30 und 6.00 Uhr mit Hubschraubern eine Gebirgsstaffel von 30 Polizisten in dem zerklüfteten Tal absetzen, in dem die Flugzeugtrümmer liegen.

Video: Hier zerschellte die Maschine

Video zum Thema Die ersten Bilder der Trümmer

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Der Lufthansa-Chef Carsten Spohr schloss am Dienstagabend einen Zusammenhang zwischen dem Absturz und einer Reparatur der Maschine am Tag zuvor aus. "Das Flugzeug war in hervorragendem technischen Zustand", sagte der Lufthansa-Vorstandsvorsitzende über den verunglückten Airbus A320 der Tochtergesellschaft Germanwings. Einer Lufthansa-Sprecherin zufolge war ein Problem mit der Bugrad-Klappe des mehr als 24 Jahre alten Jets routinemäßig beseitigt worden.

   Der Pilot war nach Angaben des Lufthansa-Chefs erfahren, hatte mehr als 6.000 Flugstunden. "Wir hatten die Kompetenz im Cockpit, für die unser Unternehmen steht", sagte Spohr am Dienstagabend in Frankfurt.

   Der ehemalige Airline-Chef Niki Lauda glaubt, ein überraschendes Problem habe die Piloten handlungsunfähig gemacht: "Acht Minuten in so einem Zustand sind irrsinnig lang", so Lauda am Abend in der "Zeit im Bild 2" im ORF. Die große Frage dabei sei vor allem, "warum die Piloten nicht in der Lage waren, sich zu melden". Möglich sei etwa, dass die Piloten durch einen plötzlichen Druckverlust ohnmächtig wurden oder dass sie zu sehr mit der Maschine beschäftigt waren, um mit der Bodenkontrolle zu sprechen.
 

Mehr Infos:

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Diashow Erste Bilder von der Bergung

Die Bergung erweist sich als äußerst schwierig

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