Aufgepasst

DIESE Fotos sollten Sie nie am Smartphone speichern

© Getty Images
Einmal abfotografiert und dann am Handy immer zur Hand: Das ist gar keine gute Idee.
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Für viele Menschen ersetzt das Smartphone den Notizzettel: Statt einer Einkaufsliste wird das Rezept schnell abfotografiert, um beim Einkauf alle Zutaten mitzubringen. Das spannende Buch, das die beste Freundin gerade liest, nachkaufen? Einmal auf den Auslöser drücken, und beim nächsten Besuch in der Buchhandlung ist der Titel zur Hand.

Gefahren in der Fotogalerie

So weit, so praktisch. Bei vielen Dingen des Alltags ist das eine hilfreiche Angewohnheit, die uns den Alltag erleichtert. Bei Einkaufslisten, Kochrezepten oder Outfit-Inspirationen spricht auch nichts dagegen. Aber Achtung: Sie sollten nicht alles unbedacht abfotografieren und im Handy speichern, bis Sie es das nächste Mal brauchen.

Diese Daten sollten Sie löschen

Weniger harmlos wird es bei Fotos, die sensible Daten zeigen. Den Reisepass als Foto in der Galerie? Personalausweis und Bankkarte auch? Lassen Sie es lieber! Dazu rät zumindest die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Wenn das Handy gestohlen oder die Cloud gehackt wird, können Ausweise und Bankdaten schnell in die falschen Hände geraten und Sie am Ende teuer zu stehen kommen.

Weg damit!

Was soll nun vom Handy verschwinden? Fotos von Bankomat- oder Kreditkarten, Reisepass und Personalausweis, Rechnungen und Strom- oder Gaszähler. Auch Screenshots von IBANs oder Zugangsdaten haben am Handy dauerhaft nichts zu suchen.

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