Kongo

Ebola: Mehr als 450 Tote

Ein Mann spricht auf einer Pressekonferenz vor einem großen WHO-Logo im Hintergrund.
© EPA
Bei dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo sind laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis Anfang Juli 452 Menschen gestorben.
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Bisher seien 1.460 bestätigte Fälle gemeldet worden, so die WHO am Freitag. Die Zahlen decken sich mit zeitgleichen Angaben der Regierung des Kongo. Die US-Gesundheitsbehörde CDC hatte ihre Alarmstufe auf die höchste Stufe angehoben und dies mit der Sorge über die schnelle Ausbreitung des seltenen Bundibugyo-Stamms begründet.

Diese Einstufung ist den schwersten Gesundheitskrisen vorbehalten. Die USA unterstützen die betroffenen Länder zudem mit Personal, finanziellen Mitteln und experimentellen Medikamenten. Das Virus hat auch das benachbarte Uganda erreicht.

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