In der Schweiz

Iran bricht Friedensverhandlungen ab

Ein Mann im Anzug spricht an einem Rednerpult mit Präsidentensiegel vor einem Flugzeug.
© AFP
Wegen einer Trump-Drohung bricht der Iran die Friedensverhandlungen ab.
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Nach neuen Drohungen von US-Präsident Trump hat die iranische Delegation den Verhandlungsort in der Schweiz verlassen. Das behaupten iranische Staatsmedien.

Fünf Männer im Anzug treffen sich beim Lake Lucerne Summit vor Fahnen und einem Konferenztisch.
© APA/AFP/POOL/NATHAN HOWARD

Iranische Staatsmedien behaupten aktuell, dass die Abgesandten des Regimes den Verhandlungsort in der Schweiz bereits wieder verlassen haben. Damit droht den aktuellen Gesprächen ein vorzeitiges Ende, noch bevor konkrete Ergebnisse erzielt werden konnten.

Mehrere Männer im Anzug sprechen vor einer amerikanischen und einer katarischen Flagge.
© EPA

Abzug der iranischen Delegation

Der Grund für den plötzlichen Abzug liegt laut den Berichten aus Teheran an einer Einmischung aus Washington. US-Präsident Trump habe von der Seitenlinie aus eingegriffen. Er soll neue Drohungen gegen das Iran-Regime ausgesprochen haben, was die Mullah-Vertreter offenbar zum Abbruch der Gespräche bewegte.

Mehrere Männer in Anzügen begrüßen sich bei einem internationalen Gipfeltreffen.
© APA/AFP/POOL/NATHAN HOWARD

Drohungen aus der Ferne

Ob der verlassene Verhandlungsort das endgültige Aus für die diplomatische Initiative in der Schweiz bedeutet, bleibt abzuwarten. Die staatlichen Medien des Irans lieferten zunächst keine weiteren Details über das genaue Vorgehen oder mögliche Bedingungen für eine Rückkehr an den Verhandlungstisch.

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