Auf Türkenschanze

Jüngstes Wiener Wäldchen gedeiht prächtig

Zwei Kinder und zwei Erwachsene pflanzen Setzlinge in einem Gartenprojekt in Wien.
© Markus Wache
Die vor zwei Jahren gepflanzten Bäume und Sträucher im Mini-Wald auf der Türkenschanze wachsen heran und sorgen schon jetzt für bessere Luft, kühlere Temperaturen und mehr Grün inmitten in der Großstadt.
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Auf dem Türkenschanzplatz in Währing zeigt sich, wie rasch Begrünungsprojekte Wirkung entfalten können. Im Herbst 2024 setzten Kinder der Volksschule Bischof-Faber-Platz gemeinsam mit den Wiener Stadtgärten und dem Forstbetrieb der Stadt Wien mehr als 1.000 junge Pflanzen in die Erde - darunter verschiedene heimische Arten wie Feldahorn und Wolliger Schneeball.

Zwei Jahre später zeigt sich: Die jungen Gehölze wachsen kräftig und tragen schon jetzt zur Aufwertung des Standorts bei. Neben ihrem positiven Einfluss auf das Ortsbild erfüllen sie auch wichtige ökologische Aufgaben: Sie verbessern die Luftqualität, sorgen an heißen Tagen für Abkühlung und schaffen wertvolle Lebensräume für Insekten, Vögel und andere Tierarten. Das Begrünungsvorhaben wurde im Rahmen des Währinger Klimateams umgesetzt und soll langfristig zur Anpassung an den Klimawandel beitragen.

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