Eklige Rettung

Kopfüber im Dixi-Klo: Mann steckt 8 Stunden fest

© EL Eddie Bejarano / Facebook
In Kansas City erlebte ein Mann einen absoluten Albtraum: Er stürzte in den Fäkalien-Tank eines Dixi-Klos und steckte dort acht Stunden fest, bis ihn die Feuerwehr schließlich befreien konnte.
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Acht Stunden lang steckte er in einer prekären Lage fest: In Kansas City (USA) fiel ein Mann in den Fäkalien-Tank eines Dixi-Klos, konnte sich nicht selbst befreien. Der Grund für seinen tiefen Sturz in den Exkrementen-Tank der mobilen Toilette: Offenbar hatte er versucht, eine Limonadenflasche, die ihm ins Klo gefallen war, herauszuholen. Erst die Feuerwehr konnte den Mann aus dem stinkenden Exkrementen-Tank retten.

© EL Eddie Bejarano / Facebook

Zu dem stinkenden Vorfall kam es bereits am vergangenen Dienstagmittag, als der Mitarbeiter Eddie Bejarano mehrere Mobil-Toiletten nach einer Veranstaltung der Fußball-WM im Zentrum von Kansas City abholen wollte. Dafür führte Bejarano zunächst routinemäßig Kontrollen an den Klo-Häuschen durch. Er klopfte an jede WC-Kabine, um sicherzustellen, dass keine mehr für den Abtransport besetzt war, berichteten unter anderem die "New York Post" und die "Daily Mail".

Überraschung hinter verschlossener Tür

Als Bejarano jedoch ein Dixi-Klo verschlossen vorfand und der Mann im Inneren sagte, er könne die Tür nicht öffnen, winkte er einen vorbeifahrenden Motorradpolizisten heran. Auch als der Beamte vor dem Klo-Häuschen stand und den Mann ebenfalls aufforderte, die Tür zu öffnen, passierte weiter nichts.

© EL Eddie Bejarano / Facebook

Gemeinsam stemmten Bejarano und der Motorradpolizist schließlich die Tür des Klos auf und waren verbläfft, sie völlig leer vorzufinden – sogar der Toilettendeckel war heruntergeklappt. "Zuerst sahen wir niemanden darin. Es sah aus wie eine leere Kabine, doch dann sprang plötzlich der Deckel auf [und] der Typ steckte seinen Kopf aus der Toilette – total durchnässt und voller Scheiße", berichtete Bejarano der "Daily Mail".

Feuerwehr schneidet Mann frei

Der Polizeibeamte rief die Feuerwehr, die wenig später mit der Rettung des Mannes begann. Mithilfe einer Akkusäge schnitten sie den Mann schließlich aus dem Plastiktank unterhalb des Toilettensitzes heraus. Kurios: In einem Handyvideo, das Bejarano von der Rettung machte, ist zu hören, wie die Einsatzkräfte der Feuerwehr stöhnen und angewidert aufschreien. "Verdammt noch mal!", rief einer von ihnen, bevor man einen anderen würgen hörte. Nach seiner Befreiung spritzte ihn die Feuerwehr mit Wasser aus dem Löschfahrzeug ab. Gegenüber der Polizei gab der Mann an, er habe versucht, eine Limonadenflasche aus dem Toilettentank herauszuholen, die ihm am Vorabend hineingefallen sei.

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