Schwere Vorwürfe
WM-Wirbel: Senegal-Kicker nicht versichert
Nach der 2:3-Niederlage gegen Belgien, bei der das Team eine 2:0-Führung verspielte, sieht sich diesmal nicht nur der Trainer mit heftiger Kritik konfrontiert. Der gesamte senegalesische Verband steht im Kreuzfeuer der Öffentlichkeit. Grund dafür ist ein brisanter Bericht von "Sports News Africa", wonach weder die Spieler noch die Betreuer während des Turniers eine gültige Krankenversicherung besessen haben sollen.
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Teure Untersuchung für Mendy
Für Tormann Édouard Mendy wurde dieser Missstand bereits zu einer kostspieligen Angelegenheit. Der Schlussmann musste die finanziellen Aufwendungen für eine notwendige MRT-Untersuchung den Berichten zufolge komplett selbst übernehmen, da kein Versicherungsschutz durch den Verband bestand.
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Keine Reaktion vom Verband
Bislang gibt es von den Verantwortlichen keine Aufklärung zu den Vorwürfen. Eine offizielle Stellungnahme des senegalesischen Fußballverbands zu den Berichten über die fehlende Krankenversicherung und die selbst gezahlten medizinischen Kosten fehlt bis zum aktuellen Zeitpunkt komplett.
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