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Michael Schumacher: Medien berichten, wie teuer Pflege ist

Michael Schumacher
© GEPA
Seit seinem tragischen Skiunfall vor 13 Jahren schirmt die Familie von Michael Schumacher (57) den Formel-1-Rekordweltmeister strikt von der Öffentlichkeit ab. Um den Zustand der Rennsport-Legende hüllten sich seine Liebsten stets in eisernes Schweigen. Nun gewährt eine neue britische Recherche seltene und überraschende Einblicke in den Pflege-Alltag des Champions.
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Schumachers Alltag spielt sich auf den Höhen von Andratx auf Mallorca ab, auf dem glamourösen Anwesen Las Brisas – einer Immobilie, die einst Real-Madrid-Präsident Florentino Pérez gehörte. Ehefrau Corinna wählte das Anwesen gezielt aus, da es wie eine uneinnehmbare Festung gegen Paparazzi und neugierige Blicke schützt.

Fachkräfte rund um die Uhr

Vor Ort sorgt ein hochspezialisiertes Team von rund 15 medizinischen Fachkräften rund um die Uhr im Schichtbetrieb für den Sportler, berichten Medien. Die Residenz verfügt sogar über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz, um im Notfall einen schnellen und diskreten Transport ins Krankenhaus zu garantieren.

Millionen-Kosten zwingen zu Verkäufen

Dieser medizinische High-Tech-Schutz hat jedoch seinen Preis. Wie der Mirror berichtet, verschlingt die Versorgung der Formel-1-Legende geschätzte 135.000 Euro pro Woche. Um diese gigantischen Summen dauerhaft zu stemmen, ordnete Corinna Schumacher das Familienvermögen in den vergangenen Monaten radikal neu:

  • Schweizer Anwesen: Das 22.000 Quadratmeter große Grundstück am Genfer See wurde auf den Markt gebracht.
  • Luxus-Güter: Der familieneigene Falcon-Privatjet sowie eine wertvolle Sammlung von Luxusuhren wurden veräußert.
  • Insel-Ranch: Auch die Ranch in Norwegen – eine Immobilie, die einst von Michael Schumacher persönlich entworfen worden war – wurde verkauft.
Michael Corinna Schumacher
Michael Corinna Schumacher © Bongarts/Getty Images

Seit 2013 lenkt Corinna Schumacher das Familienimperium in Eigenregie. Trotz enormen medialen Drucks und anhaltender Spekulationen steht für sie das Wohl und der Schutz der Privatsphäre ihres Mannes an oberster Stelle – koste es, was es wolle.

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