Sie stiegen damit um einen Prozentpunkt gegenüber dem Rekordtief aus der Vorwoche, wie aus einer am Montag abgeschlossenen Umfrage von Reuters/Ipsos hervorgeht. Bei den Zwischenwahlen kämpfen Trumps Republikaner um den Erhalt ihrer Mehrheiten im Repräsentantenhaus und im Senat. In der Wählergunst liegen derzeit jedoch die Demokraten vorn.
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Vorsprung schmilzt
Auf die Frage, welcher Partei sie generell ihre Stimme geben würden, sprachen sich 47 Prozent der registrierten Wähler für die Demokraten aus. Die Republikaner kamen auf 36 Prozent. Der Vorsprung der Demokraten von elf Prozentpunkten fiel damit um einen Prozentpunkt kleiner aus als bei einer vorherigen Umfrage vom 19. Oktober. Berücksichtigt man auch unentschlossene Wähler und deren Tendenz zu einer der Parteien, schrumpft der Abstand auf neun Punkte. Die Demokraten kämen dann auf 50 Prozent und die Republikaner auf 41 Prozent.
Ein Verlust der Mehrheit in einer der beiden Parlamentskammern könnte Trumps politische Vorhaben in den letzten beiden Jahren seiner zweiten Amtszeit erschweren. Landesweite Umfragen spiegeln zwar die allgemeine Stimmung wider. Sie erfassen jedoch nicht die örtlichen Gegebenheiten in den einzelnen Wahlbezirken und Bundesstaaten, in denen die Republikaner zum Teil etwa durch den Zuschnitt der Wahlkreise im Vorteil sind.
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