Munition wird knapp
US-General "sucht nach einem Ausweg" aus dem Iran-Krieg
US-General Dan Caine hat Beratern des US-Präsidenten verdeutlicht, dass die Vereinigten Staaten einen Ausweg aus dem Konflikt mit dem Iran finden müssen, wie "CNN" berichtet. Seiner Meinung nach könnte eine militärische Eskalation nach hinten losgehen. Er teilte diese Sorgen mit Kabinettsmitgliedern wie CIA-Direktor John Ratcliffe, Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident JD Vance.
Laut Insidern gehe es ihm auch darum, das US-Militär zu schützen, da eine Entsendung von Bodentruppen abgelehnt wird und stattdessen massiv auf Luftangriffe gesetzt wird.
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Optionen der Luftwaffe sind begrenzt
Ein Ende des seit knapp sechs Monaten andauernden Krieges ist aktuell nicht in Sicht. Das erklärte Ziel bleibt es, Teheran vom Bau einer Atomwaffe abzuhalten. Caine machte jedoch klar, dass Luftangriffe allein an ihre Grenzen stoßen. Pläne für eine Eskalation Ende Juli wurden vorerst gestoppt, nachdem Verbündete im Nahen Osten vor iranischen Gegenschlägen auf ihre eigene Energieinfrastruktur gewarnt hatten.
Bestände an Munition schwinden drastisch
Ein massives Problem sind die stark schwindenden Munitionsbestände der USA. Führende Kommandeure stufen diese mittlerweile als "gefährlich niedrig" ein, wie "CNN" unter Berufung auf Insider berichtet. Der Präsident zeigt sich frustriert darüber, dass dieser Umstand an die Öffentlichkeit gelangte, da es die Verhandlungsposition schwächt.
Möglicher Hormuz-Deal zwischen Iran und Oman
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Das Pentagon und das US-Zentralkommando (CENTCOM) überdenken nun ihre Strategien. Sechs Monate nach Kriegsbeginn wird intern sogar um neue, unkonventionelle Ideen gebeten, um Druck auf den Iran auszuüben.
Suche nach einem symbolischen Sieg
Obwohl Caine intern versicherte, dass die US-Streitkräfte massiven Schaden anrichten könnten, drängt er privat auf diplomatische Spielräume. Da eine entscheidende Niederlage des Irans wohl nur mit verlustreichen Bodentruppen zu erreichen wäre – was im Weißen Haus derzeit niemand fordert – liegt der Fokus auf Alternativen.
Das Ziel ist es, Donald Trump zumindest einen symbolischen Sieg zu sichern, der der amerikanischen Bevölkerung präsentiert werden kann. Als möglicher Startschuss dafür gilt eine Vereinbarung zur Wiedereröffnung der Straße von Hormuz.
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