Aktuelle Statistik

Vergewaltigungen: 53 Prozent der Täter kommen aus dem Ausland

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Die Anzeigen und Verurteilungen wegen Vergewaltigung steigen seit 2015 stark an.
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Eine parlamentarische Anfrage von FPÖ-Abgeordneten Harald Schuh an Justizministerin Sporrer zur Entwicklung der Verurteilungen wegen Vergewaltigungen zeigt eine deutliche Zunahme in den letzten Jahren. So wurden im Vorjahr 147 Menschen wegen Vergewaltigung verurteilt, 53 Prozent davon waren Ausländer.

Insgesamt wurden 2025 69 österreichische Staatsbürger wegen Vergewaltigung verurteilt, es folgen Syrer (18), Afghanen (11) sowie Polen und Rumänen (jeweils 6).

FPÖ fordert Konsequenzen

"Diese Zahlen dürfen nicht zu Pauschalverurteilung führen, sie sollten allen politischen Verantwortlichen aber die Augen für die Realität öffnen: Die illegale Masseneinwanderung birgt ein Sicherheitsrisiko insbesondere für Frauen und Mädchen, das nicht hingenommen werden darf!", so FPÖ-Politiker Schuh in einer Aussendung. "Es braucht einen sofortigen Asylstopp und konsequente Abschiebung von Straftätern! Wer straffällig wird, sich an unseren Frauen brutal vergeht, der hat in diesem Land nichts verloren!", so Schuh.

Die FPÖ fordert angesichts der Zahlen volle Gesetzeshärte bei schweren Sexual- und Gewaltdelikten, einen starken Opferschutz und konsequente Abschiebungen von ausländischen Straftätern. "Es darf hier nicht mit Samthandschuhen vorgegangen werden. Wer wegen Vergewaltigung rechtskräftig verurteilt ist, muss die volle Konsequenz des Rechtsstaates spüren", so Schuh.

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