Halbinsel Istrien
Flugzeug-Absturz in Kroatien: Alle vier Tote sind Österreicher!
Beim Absturz eines in Tirol gestarteten Kleinflugzeugs über der kroatischen Halbinsel Istrien sind am Donnerstag alle vier Menschen an Bord ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich laut kroatischen Medien am Vormittag um 11 Uhr. Um 11.20 Uhr gingt die Meldung bei der Polizei ein.
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Insassen alle Österreicher
Wie der kroatische öffentlich-rechtliche Sender "HRT" inoffiziell erfuhr, sollen alle Insassen österreichische Staatsbürger sein. Laut Medienberichten sollen am Abend genauere Informationen folgen.
Typ Beechcraft Bonanza
Bei dem Kleinflugzeug, welches laut "Flightradar24" um 8.22 Uhr in der Nähe von Nikolsdorf in Tirol gestartet war, soll es sich um eine Beech G36 Bonanza mit dem Kennzeichen D-ENTT. vom Typ Beechcraft Bonanza handeln. Die Maschine sei aus bisher ungeklärten Gründen ins Trudeln geraten und nahe der Stadt Pula abgestürzt, hieß es in kroatischen Medien. Es war in Deutschland registriert.
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Eine kroatische Journalistin erklärte gegenüber dem Portal index.hr:
"Ich habe mit Augenzeugen gesprochen, die die Landung des Flugzeugs beobachtet haben. Die Maschine flog zunächst waagerecht und geriet dann plötzlich in einen spiralförmigen Sturzflug, bevor sie auf dem Boden aufschlug. Es gab keine Explosion, nur einen dumpfen Aufprall."
Hier rückt die Polizei an:
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Flug nicht gemeldet
Ein großes Rätsel, das bleibt: Wie kroatische Medien berichten, war der Flug in Kroatien nicht offiziell gemeldet. Das heißt: Der Flieger, war für die Landung nicht genmeldet.
"Anfrage der österreichischen Flugsicherung"
Nijaz Delić, ein Mitglied des Aeroclubs, der für den Sportflughafen in Medulin zuständig ist, erklärt in kroatischen Medien: "Wir erhielten eine Anfrage der österreichischen Flugsicherung, ob sie gelandet seien, aber wir teilten ihnen mit, dass sie sich nicht bei uns gemeldet hatten. So erfuhren wir, dass sie aus Österreich gestartet waren, aber von wo, weiß ich nicht."
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