Szenario

Warum dem ORF Stichwahl droht

ORF Hearing
© ORF (Screenshot)
Obgleich Pig als Favorit in die Wahl am Abend geht, dürften auch Breitenecker, Totzauer, Zierhut-Kunz und Larcher Stimmen erhalten.
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Dadurch ist es denkbar, dass ein zweiter Wahlgang nötig wird, bei dem nur noch die beiden im ersten Wahlgang stimmenstärksten Kandidaten bzw. Kandidatinnen zur Wahl stehen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Als realistischstes Szenario erachten Beobachter für den Fall des Falles, dass Pig und Breitenecker in eine Stichwahl kommen. Der Wahlsieger bzw. die Wahlsiegerin gibt im Anschluss an die Wahl eine Pressekonferenz.

ABD0016_20260611 - WIEN - ÖSTERREICH: Ein Blick in den Sitzungssaal in dem der Stiftungsrat tagt im Rahmen der ORF-Generaldirektorenwahl am Donnerstag, 11. Juni 2026, im ORF-Zentrum in Wien. - FOTO: APA/ROLAND SCHLAGER
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Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Als realistischstes Szenario erachten Beobachter für den Fall des Falles, dass Pig und Breitenecker in eine Stichwahl kommen. Der Wahlsieger bzw. die Wahlsiegerin gibt im Anschluss an die Wahl eine Pressekonferenz.

Wahlzelle geheim

Bei der Wahl müssen die einzelnen Stiftungsräte aufgrund des EMFG auch ein Statement abgeben, in dem sie ihre Entscheidung begründen. Das wird protokolliert, aber nicht veröffentlicht. Der Wahlakt in einer Wahlzelle ist an sich geheim. Die Stimmzettel sind jedoch namentlich gekennzeichnet.

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