Professor Richard Borcherds (UC Berkeley, Kalifornien) sorgt jetzt für Aufregung. Denn die Künstliche Intelligenz hat das Umfeld des Mathematik-Professors so massiv geändert, dass er keine Noten mehr gibt, ja er zweifelt sogar an dem Studium selbst.
"Kontrolle ist unmöglich geworden"
Stattdessen vergibt er die volle Punktzahl allein für die rechtzeitige Abgabe. Da ohnehin fast jeder heimlich KI-Tools nutzt, mache das Kontrollieren laut dem Professor einfach keinen Sinn mehr. Das berichtete die "New York Post".
Er begründet dies mit der Unvermeidbarkeit von KI und sagt, dass in wenigen Jahren künstliche Intelligenz die meisten menschlichen Fähigkeiten in der höheren Mathematik übertreffen könnte.
"Das Benoten nach Richtigkeit schafft nur einen riesigen Anreiz, KI für die Hausaufgaben zu nutzen, anstatt sie selbst zu machen, und bestraft die ehrlichen Studenten", so Borcherds gegenüber der "New York Post".
Neue KI-Programme lösen selbst die komplexesten Mathe-Rätsel der Welt im Sekundatakt. Vor Kurzem wurden in nur zwei Monaten fundamentale Rätsel gelöst, die Fachwelt war völlig verblüfft. Im Oktober 2026 folgte der absolute Knall, knapp 370 offene Mathe-Rätsel wurden auf einen Schlag aufgelöst.
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Professor Borcherds sagte auch, dass er bei angehenden Mathematikern aktuell gar nicht mehr wisse, was er ihnen raten soll, da KI in vielen Bereichen – sowohl in der Forschung als auch in der Lehre – bereits besser sei als er selbst.
Professor zum Anfassen
Auf seinem YouTube-Kanal erklärt er Zehntausenden Fans die komplizierteste Algebra der Welt. Mit seinem radikalen Schritt zeigt er, wie rasant die KI-Revolution das Bildungssystem gerade auf den Kopf stellt. Während andere Schulen bereits Chatbots verbieten wollen, hisst Professor Borcherds freiwillig die weiße Flagge.
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