Elektro- und Brennstoffzellenauto
Audi Q4 e-tron und Toyota Mirai im Crashtest
Im jüngsten EurNCAP-Crashtest, bei dem für Österreich wie immer der ÖAMTC mit von der Partie war, wurden unter anderem eine Elektro- und ein Brennstoffzellenauto gegen die Wand gefahren. Konkret handelt es sich dabei um den Audi Q4 e-tron und die zweite Generation des Toyota Mirai. Eines vorweg: Beide Fahrzeuge gaben sich kein Blöße und heimsten jeweils die Bestnote von fünf Sternen ein.
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Audi für Fußgänger und Radfaher gefährlicher
Laut Max Lang, ÖAMTC-Experte für Fahrzeugsicherheit, sitzen Erwachsene und Kinder in Audis Elektro-SUV und in Toyotas Wasserstoff-Limousine sehr sicher. Darüber hinaus würden auch die serienmäßigen Assistenzsysteme sehr gut funktionieren. Der Q4 e-tron hatte jedoch Schwierigkeiten beim Fußgänger- und Radfahrerschutz: Einerseits könnten bei diesem Fahrzeug die A-Säulen zu einer tödlichen Gefahr werden. Andererseits seien Teile der Motorhaube sowie der untere Bereich der Windschutzscheibe ebenfalls sehr steif konstruiert.
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Antriebsart ohne Einfluss
Keine Unterschiede ergab der Crashtest hingegen in Hinblick auf die verschiedenen Antriebsarten. Ob batterie-elektrisch oder Wasserstoff-Brennstoffzelle spiele für die Fahrzeugsicherheit keine Rolle. Hier käme es zu keinen Unterschieden zu Fahrzeugen mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren, so die Tester.
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