Ab sofort erhältlich

VW verrät den Preis des e-Golf

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Jetzt ist das meistverkaufte Auto auch als Elektroversion erhältlich.

Volkswagen hat nun den Preis für den e-Golf verraten, der auf der IAA 2013 seine Weltpremiere feierte. Laut dem Hersteller ist die rein elektrisch angetriebene Variante des Bestsellers ab sofort in Österreich erhältlich. Los geht es ab 35.590 Euro inklusive der Batterie-Garantie für 8 Jahre bzw. 160.000 Kilometer. Damit kostet das Auto in etwa so viel, wie der BMW i3 . Der Golf ist aber, wie berichtet, deutlich besser ausgestattet. Neben Voll-LED-Scheinwerfern sind u.a. auch Klimaautomatik, Navigationssystem, Frontscheibenheizung und Sitzheizung serienmäßig mit an Bord.

>>>Nachlesen: Alle Informationen vom e-Golf

Daten
Optisch ist der e-Golf vor allem an seiner Lichtsignatur zu erkennen. Hier sticht vor allem das sichelförmige LED-Tagfahrlicht ins Auge. Der Elektromotor leistet 85 kW (115 PS) und entwickelt aus dem Stand heraus ein maximales Drehmoment von 270 Nm. Binnen 4,2 Sekunden erreicht der e-Golf eine Geschwindigkeit von 60 km/h, nach 10,4 Sekunden ist der VW 100 km/h schnell. Den Verbrauchswert gibt der Hersteller mit 12,7 kWh/100 km an. Die Reichweite des Elektrofahrzeugs liegt je nach Streckenprofil, Fahrweise und Zuladung zwischen 130 und 190 Kilometern. Für lange Reisen taugt also auch der e-Golf nicht, für Pendler und Stadtbewohner ist die Reichweite aber ausreichend. Wer ab und zu weiter fahren muss, aber dennoch auch rein elektrisch unterwegs sein will, muss bei VW noch bis zum Herbst warten. Dann startet nämlich der neue Golf GTE:

>>>Nachlesen: Alle Infos vom Golf GTE mit Plug-in-Hybrid

Nicht bei allen Händlern erhältlich
Der Verkauf des e-Golf erfolgt nur über spezialisierte Händler für e-Mobilität. Eine Liste der Stützpunkthändler finden Sie hier.

Noch mehr Infos über Volkswagen finden Sie in unserem Marken-Channel .

Fotos vom VW Golf Sportsvan

Der Golf Sportsvan sieht dynamischer aus als sein Vorgänger. Die klaren Linien und ausgewogenen Proportionen ist man von den aktuellen VW-Modelle gewöhnt.

Mit einer Länge von 4.338 mm ist das Auto 134 mm länger als der Golf Plus, 83 mm länger als der klassische Golf und 224 mm kürzer als der Variant.

Das Kofferraumraumvolumen vergrößerte sich im Vergleich zum Vorgänger um 74 auf 498 Liter. Sind die zwei Hälften der Rücksitzbank bis in die vorderste Position geschoben, passen bis zu 585 Liter (plus 66 Liter) in das Ladeabteil. Das maximale Volumen beträgt nun 1.512 Litern (+62 Liter).

Gab es im Golf Plus noch eine sehr aufrechte Schalttafel, wurde diese im Sportsvan nun flacher und breiter ausgelegt.

Dazwischen befindet sich die jetzt fahrerorientierte Mittelkonsole samt Touchscreen, Klimafunktionen und Schaltung. Alle Schalter befinden sich dort, wo sie hingehören.

Vorne nehmen Fahrer und Beifahrer auf langstreckentauglichen Sitzen mit viel Seitenhalt Platz.

Ist die Rückbank ganz zurückgeschoben, können im Fond sogar Sitzriesen gemütlich lümmeln.

Fotos vom Test des Golf VII Bluemotion

Auf den ersten Blick sieht der Bluemotion aus, wie jeder andere Golf VII auch. Bei genauerem Hinsehen stechen jedoch einige eigenständige Details ins Auge.

Dazu zählen u.a. der blau eingerahmte und geschlossene Kühlergrill, die teilweise verschlossenen Lufteinlässe in der Frontschürze, der...

in wagenfarbe lackierte Heckspoiler, die tiefergelegte Karosserie, die speziellen Alufelgen sowie – wenn man sie haben will – die exklusive Karosserielackierung „Clearwater Blue Metallic“.

In Österreich ist der Golf VII Bluemotion nur in einer Ausstattungsversion zu haben. Diese inkludiert u.a. eine Klimaanlage, ein MP3-Radio mit Touchscreen, eine elektronische Parkbremse und eine Müdigkeitserkennung.

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Fotos vom VW Golf Sportsvan

Der Golf Sportsvan sieht dynamischer aus als sein Vorgänger. Die klaren Linien und ausgewogenen Proportionen ist man von den aktuellen VW-Modelle gewöhnt.

Mit einer Länge von 4.338 mm ist das Auto 134 mm länger als der Golf Plus, 83 mm länger als der klassische Golf und 224 mm kürzer als der Variant.

Das Kofferraumraumvolumen vergrößerte sich im Vergleich zum Vorgänger um 74 auf 498 Liter. Sind die zwei Hälften der Rücksitzbank bis in die vorderste Position geschoben, passen bis zu 585 Liter (plus 66 Liter) in das Ladeabteil. Das maximale Volumen beträgt nun 1.512 Litern (+62 Liter).

Gab es im Golf Plus noch eine sehr aufrechte Schalttafel, wurde diese im Sportsvan nun flacher und breiter ausgelegt.

Dazwischen befindet sich die jetzt fahrerorientierte Mittelkonsole samt Touchscreen, Klimafunktionen und Schaltung. Alle Schalter befinden sich dort, wo sie hingehören.

Vorne nehmen Fahrer und Beifahrer auf langstreckentauglichen Sitzen mit viel Seitenhalt Platz.

Ist die Rückbank ganz zurückgeschoben, können im Fond sogar Sitzriesen gemütlich lümmeln.

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