Rotes Geschoss

Ferrari F12 Berlinetta von Novitec Rosso

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Top-Sportler wird neu eingekleidet und bekommt ein Leistungsplus.

Der Autoveredler Novitec Rosso ist für seine hochgezüchteten Boliden aus dem Hause Ferrari oder Lamborghini bekannt. Der jüngste Spross der Tuning-Schmiede ist ein aufgebrezelter Ferrari F12 Berlinetta und hört auf den Namen "N-Largo". Genau genommen handelt es sich um gar kein neues Fahrzeug - es ist lediglich die höchste Ausbaustufe des bereits vorgestellten Novitec F12 N-Largo . Aufgrund der mächtigen Schürzen, der breiten Schweller, der diversen Spoiler und der großen Lufteinlässe sieht der Bolide fast schon furchteinflößend aus. Angesichts der Leistung passt das aber ganz gut.

Ferrari F12 Berlinetta von Novitec Rosso
© Novitec

Das mächtige Spoilerwerk ist Geschmackssache.

Mehr Leistung
Im Novitec-Trimm leistet der F12 statt der herkömmlichen 740 stolze 781 PS. Das maximale Drehmoment steigt von 690 auf 722 Nm. Erzielt wird dieses Plus durch eine geänderte Motorsteuerung (Verhältnis Ansaugluft-Volumen und Spritmenge) und eine spezielle Hochleistungsauspuffanlage. Letztere kann übrigens mit oder ohne elektronischer Klappensteuerung bestellt werden. Sprintwerte hat Novitec Rosso noch nicht verraten. Den Top-Speed gibt die Tuning-Schmiede aber mit 350 km/h an.

Preislich dürfte der stärkste Novitec F12 N-Largo die 400.000 Euro-Hürde überspringen.

Fotos vom „normalen“ F12 Berlinetta

Fotos vom Ferrari F12 Berlinetta

Ferrari zeigte auf dem Genfer Autosalons 2012 den Nachfolger des 599 GTB. Und ganz nach Tradition des Hauses stellt der neue F12 Berlinetta wieder alles Bisherige in den Schatten.

Als Antrieb kommt ein 6,3l-V12 zum Einsatz. Dieser giert nach Drehzahl (max. 8.700 Umdrehungen pro Minute), leistet 740 PS und stemmt ein Drehmoment von 690 Nm auf die Kurbelwelle.

So gerüstet, katapultiert sich der Hecktriebler in 3,1 Sekunden auf 100 km/h, 5,4 Sekunden später zeigt der Tacho bereits 200 km/h an. Erst bei 340 km/h endet der gewaltige Vortrieb.

Optisch ist der F12 eine Wucht. Er wirkt aus allen Perspektiven stimmig und sieht schon im Stand extrem schnell aus.

Die klassischen und hochmodernen Instrumente sind flexibel anpassbar. Am Lenkrad gibt es natürlich das bekannte "Manettino" - ein Drehregler, der Traktionskontrolle und Co. anpasst.

Innen soll der Ferrari trotz kürzerer Außenlänge mehr Platz bieten. Konkret misst er 4,62 Meter in der Länge, ist 1,94 Meter breit und 1,27 Meter flach.

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Fotos vom Ferrari F12 Berlinetta

Ferrari zeigte auf dem Genfer Autosalons 2012 den Nachfolger des 599 GTB. Und ganz nach Tradition des Hauses stellt der neue F12 Berlinetta wieder alles Bisherige in den Schatten.

Als Antrieb kommt ein 6,3l-V12 zum Einsatz. Dieser giert nach Drehzahl (max. 8.700 Umdrehungen pro Minute), leistet 740 PS und stemmt ein Drehmoment von 690 Nm auf die Kurbelwelle.

So gerüstet, katapultiert sich der Hecktriebler in 3,1 Sekunden auf 100 km/h, 5,4 Sekunden später zeigt der Tacho bereits 200 km/h an. Erst bei 340 km/h endet der gewaltige Vortrieb.

Optisch ist der F12 eine Wucht. Er wirkt aus allen Perspektiven stimmig und sieht schon im Stand extrem schnell aus.

Die klassischen und hochmodernen Instrumente sind flexibel anpassbar. Am Lenkrad gibt es natürlich das bekannte "Manettino" - ein Drehregler, der Traktionskontrolle und Co. anpasst.

Innen soll der Ferrari trotz kürzerer Außenlänge mehr Platz bieten. Konkret misst er 4,62 Meter in der Länge, ist 1,94 Meter breit und 1,27 Meter flach.

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