Kompakt-SUV

Fiat 500X kommt bei uns gut an

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Cinquecento im Crossover-Look ist erfolgreich gestartet.

Nach dem Pariser Automobilsalon im Vorjahr, der Vienna Autoshow 2015 und dem diesjährigen Genfer Automobilsalon ist der neue 500X , seit kurzem auch bei uns erhältlich. Schon im Vorfeld der offiziellen Markteinführung hat der kompakte Crossover aus der 500er-Familie für großes Interesse gesorgt. Laut Fiat verlief auch die Präsentation des 500X bei den österreichischen Händlern mit rund 13.000 Besuchern, die sich am Premieren-Wochenende den jüngsten Spross der italienischen Marke angesehen haben, sehr erfolgreich.

Fotos vom Fiat 500X

Der Cinquecento im SUV-Look wird bei uns in zwei Modellversionen (500X und 500X Cross) angeboten. Während sich die normale Version vor allem in der Stadt zuhause fühlt,...

...sind mit der Cross-Variante auch Abstecher ins leichte Gelände möglich.

Beide Versionen sind zum Marktstart mit vier Diesel- oder Benzinmotoren mit Leistungen von 110 bis 140 PS ausgerüstet.

Je nach Einsatzzweck haben Kunden die Wahl zwischen Frontantrieb, Frontantrieb mit elektronisch geregeltem Sperrdifferenzial oder einem Allradantrieb.

Im Innenraum geht es für diese Klasse ziemlich edel zu. Die Italiener haben einfach einen guten Geschmack.

Zu den Highlights zählen u.a. ein Navigationssystem mit großem Touchscreen, eine Rückfahrkamera, ein Auffahrwarnsystem und einen Spurhalteassistent.

Zur Verfügung stehen drei Getriebevarianten: Ein manuelles Schaltgetriebe, ein automatisiertes Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Gängen und eine Neungang-Automatik.

Das Platzangebot ist vorne wie hinten ordentlich, setzt aber keine neuen Maßstäbe.

Der durchschnittlich große Kofferraum lässt sich auf einfache Art und Weise erweitern.

Boom-Segment
Dass das Interesse am 500X groß ist, überrascht nicht. Schließich passt er mit seinen 4,25 Metern Länge genau in jenes Crossover-Segment, das derzeit die höchsten Zuwächse erzielt. Auch die Angebotsvielfalt und das gelungene Design dürften dabei eine gewichtige Rolle spielen. Wie berichtet, wird der 500X bei uns in zwei Modellversionen (500X und 500X Cross) und fünf Ausstattungsvarianten (Pop, Pop Star, Lounge, Cross und Cross Plus)  angeboten. Während sich die normale Version vor allem in der Stadt zuhause fühlt, sind mit der Cross-Variante auch Abstecher ins leichte Gelände möglich.

>>>Nachlesen: Fiat 500X bei uns ab sofort bestellbar

Antriebsvarianten
Beide Versionen sind zum Marktstart mit vier Diesel- oder Benzinmotoren mit Leistungen von 110 bis 140 PS und einem Durchschnittsverbrauch ab 4,0 Liter pro 100 km ( 1.6 MJ 120 PS) ausgerüstet. Zur Verfügung stehen drei Getriebevarianten: Ein manuelles Schaltgetriebe, ein automatisiertes Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Gängen und eine Neungang-Automatik. Letztere bietet in diesem Segment derzeit nur der fast baugleiche Jeep Renegade , der ebenfalls im Werk im italienischen Melfi vom Band läuft. Je nach Einsatzzweck haben 500X-Kunden die Wahl zwischen Frontantrieb, Frontantrieb mit elektronisch geregeltem Sperrdifferenzial oder einem Allradantrieb mit automatischer Entkoppelung der Hinterachse.

Noch mehr Infos über Fiat finden Sie in unserem Marken-Channel.

Preise und Ausstattung
Die Preise beginnen bei 18.990 Euro für den 1.6 E-torQ Benzinmotor mit 110 PS und reichen bis 32.450 für den 500X Cross Plus mit dem 140 PS starkem 2.0 MultiJet II Motor, 9-Gang-Automatik und Allradantrieb. Zu den Ausstattungshighlights (teilweise gegen Aufpreis) zählen u.a. ein Navigationssystem mit großem Touchscreen, eine Rückfahrkamera, ein Auffahrwarnsystem, ein Spurhalteassistent oder eine Berganfahrhilfe. Zudem gibt es – wie beim kleinen Bruder – eine große Auswahl an unterschiedlichen Individualisierungsmöglichkeiten.

Hier geht es zu den besten gebrauchten Fiat-Modellen >>>

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Fotos vom Fiat 500X

Der Cinquecento im SUV-Look wird bei uns in zwei Modellversionen (500X und 500X Cross) angeboten. Während sich die normale Version vor allem in der Stadt zuhause fühlt,...

...sind mit der Cross-Variante auch Abstecher ins leichte Gelände möglich.

Beide Versionen sind zum Marktstart mit vier Diesel- oder Benzinmotoren mit Leistungen von 110 bis 140 PS ausgerüstet.

Je nach Einsatzzweck haben Kunden die Wahl zwischen Frontantrieb, Frontantrieb mit elektronisch geregeltem Sperrdifferenzial oder einem Allradantrieb.

Im Innenraum geht es für diese Klasse ziemlich edel zu. Die Italiener haben einfach einen guten Geschmack.

Zu den Highlights zählen u.a. ein Navigationssystem mit großem Touchscreen, eine Rückfahrkamera, ein Auffahrwarnsystem und einen Spurhalteassistent.

Zur Verfügung stehen drei Getriebevarianten: Ein manuelles Schaltgetriebe, ein automatisiertes Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Gängen und eine Neungang-Automatik.

Das Platzangebot ist vorne wie hinten ordentlich, setzt aber keine neuen Maßstäbe.

Der durchschnittlich große Kofferraum lässt sich auf einfache Art und Weise erweitern.

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