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Ford setzt den neuen Focus unter Strom

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Die E-Version des Focus  feiert auf der Detroit Auto Show ihre Premiere.

Genau vor einem Jahr präsentierte Ford auf der Detroit Auto Show den neuen Focus . Auf dem Autosalon in Paris wurde dann die superstarke Sportversion ST gezeigt. Bis jetzt ist der Neue jedoch noch nicht erhältlich. Er wird jedoch noch im ersten Quartal 2011 zu den heimischen Händlern rollen. Auf der diesjährigen NAIAS (North American International Auto Show; 10. bis 23 Jänner) in Detroit hat Ford wieder ein neues Focus-Modell am Start. Dabei handelt es sich um die Elektrovariante des Kompaktklasslers.



Focus Electric

Ford setzt den neuen Focus unter Strom
© Ford

Reines E-Mobil
Beim "Focus Electric" handelt es sich wie beim Nissan Leaf um ein reines Elektroauto. Da das Auto erst Ende 2012 oder Anfang 2013 auf den Markt kommen wird, hält sich der Hersteller mit genauen Details noch etwas zurück. Bisher ist nur klar, dass die Höchstgeschwindigkeit bei 136 km/h abgeregelt wird. Das soll für eine höhere Reichweite sorgen. Letztere ist laut Ford für "die täglichen Fahrgewohnheiten europäischer und amerikanischer Fahrer mehr als ausreichend". Eine genaue Kilometer-Zahl wurde freilich nicht genannt.

Ford setzt den neuen Focus unter Strom
© Ford

Innenraum und Ausstattung
Auf dem ersten Blick gibt es im Cockpit des E-Modells kaum Unterschiede zu den "normalen" Brüdern. Erst beim Blick auf die Armaturen werden Neuerungen sichtbar. So gibt es neben dem Tacho spezielle Anzeigen über den Ladezustand und die Reichweite der Batterie. Beim Platzangebot und der Varibilität gibt es keine Einbußen, und die Ausstattung des Focus-Electric ist mehr als komplett. Schon im (amerikanischen) Basismodell gibt es Features wie Navi-System mit Sprachsteuerung, "MyFord Touch"-Informationssystem, Aluräder im 17 Zoll-Format, schlüssellose Startfunktion und MP3-Soundanlage von Sony.

Ford setzt den neuen Focus unter Strom
© AP

Bild: (c) AP

Ladevorgang
Die Lithium-Ionen-Akkus können an einer mitgelieferten Ladestation aufgeladen werden.  Laut Ford dauert ein kompletter Ladezyklus im 240 Volt-Netz nur drei bis vier Stunden, was ein großer Fortschritt wäre. Aktuelle E-Autos müssen gut doppelt so lange an der Steckdose verweilen.

Wie viel der Spaß letztendlich kosten soll, teilte Ford noch nicht mit.

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Highlights der Detroit Auto Show

Bei Audi stand natürlich die Weltpremiere des neuen A6 im Mittelpunkt.

Die Business-Limousine soll auch in den USA für neue Verkaufsrekorde sorgen.

Bentley zeigte den überarbeiteten, 575 PS-starken Continental GT erstmals auf amerikanischen Boden.

BMW enthüllte das neue 6er-Cabrio.

Dieses sieht auch mit geschlossenem Verdeck hervorragend aus.

Buicks Verano basiert auf dem Opel Insignia und soll auch außerhalb den USA verkauft werden.

Chrysler hatte gleich einige Weltpremieren am Start. Eine davon ist der Sonic, von dem...

...auch gleich eine Rennversion namens "Z-Spec" gezeigt wurde.

Der neue Chrysler 200 kommt bei uns mit Lancia-Logo auf den Markt - der Allianz mit Fiat sei dank!

Ähnliches hat Chrysler auch mit dem neuen 300 vor. Dieser startet in Europa ebenfalls als Lancia.

Ferrari hat mit dem 458 Italia nach wie vor ein heißes Eisen im Feuer.

Die sportliche Focus-Version ST kommt bei uns erst 2012 auf den Markt.

Mit dem Vertrek gab Ford zudem einen Ausblick auf den Kuga-Nachfolger.

Dieser steht betont dynamisch auf den großen Rädern.

Der riesige "Explorer" wurde in Detroit zum "Truck of the Year" hewählt.

Honda gibt mit dem Civic Concept einen Ausblick auf die nahe Civic-Zukunft.

Diese sieht auch im unschuldigen Weiß ziemlich rosig aus.

Hyundai überraschte nicht nur mit der Crossover-Studie Curb. Noch größeres Interesse...

...weckte die Serienversion des Veloster, die bereits ab April erhältlich sein wird.

Vom neuen Compass erhofft sich Jeep große Erfolge. Das aktuelle Modell konnte die Erwartungen nämlich nicht erfüllen.

Kia stellte mit dem KV7 eine coole Crossover-Studie im Stil des Soul vor.

Mercedes führt in Detroit die facegeliftete C-Klasse erstmals der Öffentlichkeit vor.

Ähnlich großes Interesse weckte das Brennstoffzellenfahrzeug F-Cell, das so gut wie serienfertig ist.

Mini zeigt mit dem Paceman die Coupé-Version des Countryman. Frühest möglicher Starttermin ist 2013.

767 PS leistet der Hybrid-Rennwagen 918 RSR von Porsche. Er soll u.a. beim 24 Stunden-Klassiker in Le Mans zum Einsatz kommen.

Toyota erweitert die Prius-Palette. Der Prius c gibt einen Vorgeschmack auf einen kommenden Sportableger.

Den Hybrid-Van Prius c gibt es in den USA bereits im Sommer zum Kaufen.

VW hat für die USA einen eigenen Passat entwickelt. Er ist zwar größer als das hiesige Modell, kostet dennoch deutlich weniger.

Im Innenraum gibt es kaum Unterschiede.

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