Sportwagen & SUVs

Honda startet große Offensive

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Anfang macht der überarbeitete CR-V mit neuem Diesel & 9-Gang-Automatik.

Honda baut gute Autos, sehr gute sogar. Die Motoren sind top - kein Wunder, ist Honda doch der größte Motorenhersteller der Welt, die Innenraumvariabilität sucht ihresgleichen, die Qualität ist - typisch japanisch - einwandfrei. Trotzdem gilt die Marke zumindest hierzulande als ewiger Geheimtipp mit überschaubarer Straßenpräsenz. Heuer allerdings macht der Hersteller mit zahlreichen Neuheiten einen Schritt raus aus dem stillen Eck. Neben dem rund 550-PS-Hybrid-Sportler NSX haben die Japaner noch den Kompakt-SUV HR-V und den neuen Civic Type R in petto (Sommer 2015).

>>>Nachlesen: Das ist der neue Honda NSX

Neuer 160-PS-Diesel für den CR-V
Zuvor aber geigt Honda mit dem gelifteten CR-V (wir berichteten) groß auf. Neben einer doch umfassenden und gelungenen optischen Retusche wurde dem stattlichen SUV ein neuer Diesel verpasst. Statt des bisherigen 2,2-l-Aggregats kommt der 1.6 i-DTEC mit 160 PS zum Einsatz. Der zweistufig aufgeladene Selbstzünder verbraucht 4,7 Liter im Schnitt und verfügt über ein Drehmoment von 350 Nm.

>>>Nachlesen: Honda frischt den CR-V auf

Preise
Im Verbund mit der neuen 9-Gang-Automatik und dem Allradantrieb bildet der CR-V 1.6 i-DTEC die neue Top-Version der Baureihe. In dieser Konfiguration kostet der CR-V 37.500 Euro und ist ab Juni zu haben. Den Handschalter gibt es bereits ab April um 2.000 Euro weniger. Das frontgetriebene Basismodell ist ab wohlfeilen 26.950 Euro zu haben. (zac)

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Hier geht es zu den besten gebrauchten Honda-Modellen >>>

Noch mehr Infos über Honda finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos vom fertigen Honda Acura NSX

In den USA kommt der NSX unter Hondas Nobel-Label Acura (mit A-Logo) in den Handel, bei uns heißt er jedoch Honda NSX und setzt auch auf das bewährte H-Logo.

Der Antriebsstrang ist ein echtes Hightech-Gustostückerl und besteht aus einem Benziner und drei Elektromotoren (zwei vorne, einer hinten).

Den Designern ist es gelungen, klassische niedrige und breite Proportionen mit einer modern wirkenden Oberfläche sowie einer aggressiven Front zu kombinieren.

Ein weiteres Highlight markieren die Rückleuchten, die eine Hommage an den Original-NSX darstellen.

Auch innen wird der NSX seinem sportlichen Anspruch gerecht. Zudem soll er intuitiv bedienbar und vergleichsweise komfortabel zu entern sein.

Die Instrumententafel verfügt über ein konfigurierbares TFT-Display, das das vom Fahrer steuerbare Integrated-Dynamics-System durch Grafiken und Informationen komplettiert.

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Fotos vom fertigen Honda Acura NSX

In den USA kommt der NSX unter Hondas Nobel-Label Acura (mit A-Logo) in den Handel, bei uns heißt er jedoch Honda NSX und setzt auch auf das bewährte H-Logo.

Der Antriebsstrang ist ein echtes Hightech-Gustostückerl und besteht aus einem Benziner und drei Elektromotoren (zwei vorne, einer hinten).

Den Designern ist es gelungen, klassische niedrige und breite Proportionen mit einer modern wirkenden Oberfläche sowie einer aggressiven Front zu kombinieren.

Ein weiteres Highlight markieren die Rückleuchten, die eine Hommage an den Original-NSX darstellen.

Auch innen wird der NSX seinem sportlichen Anspruch gerecht. Zudem soll er intuitiv bedienbar und vergleichsweise komfortabel zu entern sein.

Die Instrumententafel verfügt über ein konfigurierbares TFT-Display, das das vom Fahrer steuerbare Integrated-Dynamics-System durch Grafiken und Informationen komplettiert.

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